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Waldbrände in Patagonien

Argentinien: Waldbrände in Patagonien zerstören 15.000 Hektar Fläche

In Patagonien im Süden Argentiniens haben verheerende Waldbrände in den vergangenen Tagen den Behörden zufolge mehr als 15.000 Hektar Fläche zerstört. In einem Gebiet nahe der kleinen Stadt Epuyén in den Anden wüteten die Feuer seit Montag auf einer Fläche von fast 12.000 Hektar, wie die Feuerwehr der Provinz Chubut am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Weitere 3800 Hektar stünden in Chubut und der Nachbarprovinz Santa Cruz in Flammen, erklärte Argentiniens Notfallbehörde.
Rettungseinsatz nach dem Zugunglück

Ein Toter bei Zugunglück nahe Inka-Stadt Machu Picchu - Menschliches Versagen vermutet

Nach dem Zusammenprall zweier Züge nahe der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu vermuten die Behörden menschliches Versagen als Unglücksursache. Allem Anschein nach habe einer der Lokführer aus bisher unbekannten Gründen die Signale nicht gesehen oder ignoriert, sagte Regierungschef Ernesto Álvarez dem peruanischen Radiosender RPP am Mittwoch. Vier Arbeiter, die in den Zuglokomotive beschäftigt waren, seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit.