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Präsidententochter on tour: Streng geheim: Malia Obama und ihr dreimonatiger Trip nach Südamerika

Ihr Vater wurde soeben als Präsident der USA abgelöst, aber Barack Obamas Tochter Malia sorgt weiter für Gesprächsstoff: Wie jetzt bekannt wurde, reiste sie im letzten Jahr drei Monate lang inkognito durch Bolivien und Peru.

Malia Obama

Gruppenbild mit Präsidententochter: Malia Obama (hintere Reihe, M.) in den Bergen von Bolivien

Die bolivianischen Bergführer hatten keine Ahnung, wen sie zu erwarten hatten. Das hat einer von ihnen der "New York Times" in einem Telefoninterview erzählt. Lediglich eine berühmte US-amerikanische Würdenträgerin inklusive einiger Bodyguards war ihnen für November 2016 für eine fünftägige Gruppenführung durch die Cordillera-Real-Hochgebirgskette der Anden angekündigt worden. 

"Da war ein blondes Mädchen", so der Guide, "und wir dachten, sie wäre die wichtige Person." Damals erkannten die Bergführer nicht, dass sich auch Malia Obama unter den jungen Erwachsenen der Gruppe befand - diese Tatsache enthüllte erst vor ein paar Tagen ein bolivianischer Journalist. Heute erinnert sich der Guide dagegen sehr gut an die Tochter des gerade von Donald Trump abgelösten US-Präsidenten Barack Obama: "Sie war bescheiden, aufgeschlossen und sprach sehr gut Spanisch." Außerdem habe sie sich fasziniert von der Landschaft gezeigt und sei durch keinerlei Sonderbehandlung aufgefallen.

Malia Obama: Leben in den Bergen kennen lernen

Unter der Leitung der Organisation "Where There Be Dragons" habe Malia Obama laut Informationen der "New York Times" eine dreimonatige Studienreise absolviert. Ziel: soziale und politische Hintergründe in Bolivien und Peru kennen lernen und das Leben im Dschungel und in den Bergen zu erfahren.

Obama habe nach Informationen bolivianischer Medien bei einer Familie in der zentralbolivischen Stadt Tiquipaya gewohnt. Von dort aus habe sie verschiedene Ausflüge in die Umgebung unternommen. Barack Obama habe sogar persönlich den bolivianischen Präsidenten Evo Morales kontaktiert, um sicherzugehen, dass für die Sicherheit seiner Tochter gesorgt sei - trotz der seit längerer Zeit angespannten Beziehungen zwischen beiden Ländern. Das Weiße Haus wollte diese Informationen unter Obamas Führung nicht bestätigen.

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tim