Israel marschiert im Südlibanon ein. Erster Flieger aus Dubai in Frankfurt gelandet. Offenbar Angriff auf Flughafen Teheran. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Alle aktuellen Informationen im Liveblog:
Wichtige Updates
Lennard Worobic
Eskalation im Iran – die Lage im Überblick:
- Die USA und Israel greifen seit Samstagmorgen den Iran an. Dabei wurde auch Irans Oberster Führer Ali Chamenei getötet.
- Iran beschießt Flughafen von Doha
- Israel marschiert im Libanon ein
- Ein erster Rückholflug in Frankfurt gelandet
- Internationale Atomenergiebehörde meldet Schäden an Atomanlage Natans
- Bundeskanzler Merz zu Gast bei Donald Trump im Weißen Haus
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Leonie Scheuble
Und damit ist der öffentliche Teil beendet. Die Reporter werden aus dem Oval Office gescheucht. Nun beginnen die bilateralen Gespräche zwischen Merz und Trump.
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Leonie Scheuble
Merz lobt US-Angriff auf den Iran
Kanzler Merz äußert sich erneut zum Iran: „Wir unterstützen die USA und Israel dabei, dieses schreckliche Regime zu beseitigen. Und wir blicken auf den Tag danach und müssen über die Strategie danach sprechen.“ Er blickt hinüber zu Trump und fügt hinzu, "Wir werden darüber sprechen."
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Thomas Krause
Trump wiederholt einige seiner beliebtesten Lügen. Wie viele Kriege er beendet habe, zum Beispiel. Selbst die angeblich gestohlene Präsidentschaftswahl, die er und nicht Biden gewonnen habe, wiederholt er.
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Anna Aridzanjan

Und wieder behauptet Trump, er hätte mehrere Kriege beendet, dieses Mal spricht er von acht. Als es noch nach seinen Angaben sieben waren, haben wir mal geschaut, ob das so stimmt. Aber lesen Sie selbst:
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Thomas Krause
Trump greift wegen des Atomabkommens mit dem Iran seinen Vorgänger „Barack Hussein Obama“ an. Der habe dem Regime im Iran die Mittel und das Geld gegeben, eine Atombombe zu bauen. Er – Trump – habe das Abkommen beendet und das hätte man schon viel früher tun sollen.
Warum er das nicht in seiner ersten Amtszeit getan hat, sagt Trump nicht.
Warum er das nicht in seiner ersten Amtszeit getan hat, sagt Trump nicht.
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Leonie Scheuble
Die Fragen kommen zurück zu den Zöllen – und der Tatsache, dass der Supreme Court Trumps Strafzölle gekippt hat. Trump macht klar, dass er sich davon nicht abhalten lassen wird. „Wir werden neue Zölle haben“, sagte er. Und fügt scherzhaft hinzu: „Wir werden Deutschland sehr hart treffen.“ Dann klopft er Merz auf die Schulter. Beide lachen.
Jedes Land wolle sich an die Vereinbarung halten, die vor der Supreme-Court Entscheidung getroffen wurde, so Trump.
Jedes Land wolle sich an die Vereinbarung halten, die vor der Supreme-Court Entscheidung getroffen wurde, so Trump.
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Leonie Scheuble
Der Pressetermin dauert nun rund 20 Minuten und Merz hat bislang eine einzige Frage beantwortet. Der Fokus liegt – wie erwartet – auf Trump.
DPA/AP
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Leonie Scheuble
Nun prahlt Trump damit, das Militär in seiner ersten Amtszeit wieder aufgebaut zu haben. Er bemängelt, dass unter Joe Biden Waffen an die Ukraine verschenkt worden seien. „Wenn ich Präsident gewesen wäre, hätte es keinen Krieg in der Ukraine gegeben.“
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Thomas Krause
Eine Frage an Merz und Trump lautet: „Fürchten Sie, dass die steigenden Öl- und Gaspreise der Wirtschaft beider Länder schaden?“
"Natürlich schadet der Krieg unserer Wirtschaft", antwortet Merz. Trump sagt: „Die Ölpreise werden nach dem baldigen Ende der Militärschläge auf ein Niveau sinken, das weit niedriger liege als zuvor.“
"Natürlich schadet der Krieg unserer Wirtschaft", antwortet Merz. Trump sagt: „Die Ölpreise werden nach dem baldigen Ende der Militärschläge auf ein Niveau sinken, das weit niedriger liege als zuvor.“
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Anna Aridzanjan

Kleine Beobachtung am Rande: Merz und Trump demonstrieren Einigkeit, auch outfittechnisch: Als hätten sie sich bei der Auswahl von Anzug und Krawatte abgesprochen.
DPA/AP
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Thomas Krause
Die nächste Frage an Trump lautet: „Was kann Deutschland tun?“ Trump lobt, dass Deutschland die US-Stützpunkte für Landungen freigegeben hat. Trump kritisiert noch einmal Ex-Kanzlerin Angela Merkel: „Ich habe gesagt: Sie schaden Ihrem Land mit der Migration und Sie schaden Ihrem Land mit der Energiepolitik.“ Merz hingegen sei in beiden Fragen „ziemlich das Gegenteil“ seiner Vorgängerin.
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Leonie Scheuble
Trump wird nach der Rolle der Europäer bei den Angriffen gefragt: „Einige sind sehr hilfreich, Deutschland ist großartig“, lobt Trump, Merz lächelt. Spanien hingegen sei „unfreundlich“, man dürfe ihre Basis nicht nutzen.
„Übrigens bin ich auch mit Großbritannien nicht zufrieden“, fährt Trump fort. „Wir haben es hier nicht mit Winston Churchill zu tun.“
„Übrigens bin ich auch mit Großbritannien nicht zufrieden“, fährt Trump fort. „Wir haben es hier nicht mit Winston Churchill zu tun.“
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Thomas Krause
Trump wird nach einem Worst Case Scenario im Nahen Osten gefragt. Er kann keines nennen. Man müsse sehen, wer im Iran an die Macht kommt. Er schweift ab und lobt sich für die militärische Intervention in Venezuela und das Öl, das die USA nun von der neuen Regierung dort bekommen. Zur möglichen künftigen Regierung im Iran kann er noch nichts sagen.
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Leonie Scheuble
Trump beantwortet nun Fragen von Reportern. Zunächst wird er gefragt, ob Israel ihn zu einem Angriff auf den Iran gedrängt hätte. „Nein, wenn überhaupt, dann habe ich sie dazu gezwungen“, so Trump.
„So gut wie alles sei ausgeschaltet worden“, sagt Trump mit Blick auf die iranische Marine, Luftwaffe und Flugabwehrsysteme. Merz sitzt daneben mit gefalteten Händen, der Kanzler schmunzelt bei Trumps Aussage.
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DPA · AFP · Reuters
due / rw