Tansania Hier leben Wildtiere und Massai im Einklang: Nachhaltiger Tourismus im Ngorongoro-Hochland

Wanderführer Kakiya
Reise nach Tansania: Kakiya ist in der Nähe des Ngorongoro-Kraters aufgewachsen und arbeitet hier als Wanderführer. In Arusha macht er eine Ausbildung zum Safari-Guide
© Carolin Windel
Im Ngorongoro, einem ehemaligen Vulkan in Tansania, erhalten Massai die Artenvielfalt. Safari-Gäste können dem Schutzgebiet durch ihren Besuch helfen.

Früh am Morgen hängt die kühle Luft der Nacht noch wie ein Schleier zwischen den Bäumen. Es dampft und blüht, man schaut aus dem Fenster, glaubt, im Dickicht herumhuschende Wesen zu erkennen. Und übersieht glatt den jungen Elefantenbullen, der seelenruhig und im Schattenspiel der Blätter perfekt getarnt am Straßenrand eine Bananenpflanze umlegt.

"Ein Teenager", sagt Paulo Siololo Laizer und fährt langsam ein wenig näher ran. Der Elefant guckt interessiert herüber. "In dem Alter weiß man nie, wie sie drauf sind." Heißt was? "Warten, bis er geht."


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