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Flugzeugabsturz in Marokko: Militärflugzeugs zerschellt bei schlechter Sicht an einem Berg

Beim Absturz eines Militärflugzeugs im Süden Marokkos sind am Dienstag mindestens 78 Menschen getötet worden. Drei weitere Insassen der Maschine seien schwer verletzt geborgen worden, teilte die marokkanische Armee am Nachmittag mit. Örtliche Behörden hatten die Zahl der Todesopfer zunächst mit 30 angegeben.

Beim Absturz eines Militärflugzeugs im Süden Marokkos sind am Dienstag mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen. Drei weitere Insassen der Maschine wurden nach Angaben der marokkanischen Luftwaffe schwer verletzt.

Die Maschine vom Typ Hercules C-130 mit 81 Menschen an Bord war nach Angaben der staatlichen marokkanischen Nachrichtenagentur MAP kurz vor der Landung auf dem Flughafen der Stadt Guelmim bei schlechtem Wetter an einem Berg zerschellt. An Bord des Transportflugzeugs befanden sich nach Angaben der Luftwaffe 60 Militärangehörige, zwölf Zivilisten und neun Besatzungsmitglieder.

Das Flugzeug sollte in Guelmim eine Zwischenlandung machen und später in die südmarokkanische Küstenstadt Agadir weiterfliegen. Die Armee teilte mit, eine Untersuchung zur Absturzursache eingeleitet zu haben.

ste/AFP/DPA / DPA
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