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Sani Asterias Suites: Oase im geheimen Paradies Griechenlands

Spätestens beim Blick auf den entfernt sichtbaren Olymp wird klar: Die Götter müssen bei der Erschaffung der griechischen Halbinsel Kassandra einen guten Tag gehabt haben. Ein Besuch im Sani Beach Resort erklärt, warum.

Von Jens Maier

"Wo das Blau des Meeres auf das Blau des Himmels trifft" - der Katalog preist die Vorzüge der Halbinsel Kassandra vollmundig an. Sie ist die westlichste der drei Halbinseln von Chalkidiki, die wie Finger in die Ägäis ragen. Während im olympischen Jahr alle Welt auf Athen blickt, viele Urlauber sich in Kreta, auf Rhodos, Mykonos oder Kos erholen, ist der grüne Norden Griechenlands noch weitgehend unentdeckt. Zu Unrecht, denn hier zeigt sich Helena von ihrer schönsten Seite.

Das Sani Resort liegt eingebettet von Pinienwäldern direkt am Strand von Kap Sani, zirka 80 Kilometer von Thessaloniki entfernt. Sieben Kilometer unberührter weißer Sandstrand und das türkise Wasser der Ägäis lassen nur zwei Flugstunden von Deutschland entfernt fast Karibik-Flair aufkommen. Mittendrin erwarten den Besucher Luxus und Komfort im Fünf-Sterne-Hotel Asterias Suites, dem exklusivsten der insgesamt vier Hotels im Sani-Resort. Ist es die salzige Seebrise, die atemberaubende Landschaft oder einfach die Vorfreude auf sonnige Tage am Strand - nach dem Betreten der Anlage macht sich unweigerlich Euphorie breit.

Die 50 Junior, Standard und Deluxe-Suiten sind in kleinen Villen untergebracht, die sich liebevoll der griechischen Architektur anpassen. Die Illusion, in einem kleinen und verwinkelten griechischen Dorf gelandet zu sein, ist nahezu perfekt. Und doch warten Luxus und Entspannung auf die Gäste: Materialien aus Naturstein und Holz, edles italienisches Mobiliar, eine eigene Terrasse oder Balkon und ein Marmor-Badezimmer mit Jacuzzi bieten das Ambiente für einen perfekten Urlaub. Klimaanlage, Fernseher mit DVD- und CD-Spieler gehören ebenso dazu wie ein offener Kamin in den Deluxe-Suiten. Wer möchte, kann sich in seinem eigenen Zimmer eine Schönheitsbehandlung oder Massage gönnen, ein romantisches Dinner bei Kerzenlicht auf der eigenen Terrasse ist ebenso möglich. Qualvoll wird dabei nur die Wahl, ob der Blick auf die Yacht-Marina oder das Meer schöner ist.

Bei so viel privater Atmosphäre könnte man versucht sein, die eigenen vier Wände während des Aufenthalts nicht mehr verlassen zu wollen. Doch das wäre ein gewaltiger Fehler: Die reservierte Liege am hoteleigenen Sandstrand steht bereit. Beim Blick auf den sich entfernt am Horizont abzeichnenden Berg Olymp ist es Zeit, die Seele baumeln zu lassen. Wem das nicht aufregend genug ist, kann eines der zahlreichen Sportangebote in Anspruch nehmen oder zum 500 Meter weiter entfernten Bousoulas Strand am Sani Beach Hotel ziehen. Bei Lounge-Musik und einem Cocktail an der Strandbar kommt leicht Beach-Club-Feeling auf. Und am Wochenende, wenn auch die Griechen aus Sani ihren Tag am Strand verbringen, herrscht Party-Stimmung.

Am Abend laden zahlreiche Tavernen, Brasserien und Ouzerien, die sich rund um die Plaza der Marina befinden, zum Verweilen ein. Vom einfachen griechischen Abendessen mit Schafskäse und Zaziki im Artemis-Restaurant bis zum Kaviar auf geeistem Wodka im prämierten Water-Restaurant findet sich alles, was dem Gaumen schmeichelt. Das Besondere: Ein "Dine-Around"-Programm erlaubt den Halbpensionsgästen in den meisten Restaurants des ganzen Resorts zu speisen, in den meisten ohne Aufpreis. Für kulinarische Abwechslung ist gesorgt.

Wer danach Lust verspürt, sich ins Nachtleben zu stürzen, kann eine der 15 Bars im Resort aufsuchen oder die Szene der zweitgrößten Stadt Griechenlands, Thessaloniki, erkunden. Der krönende Abschluss ist jedoch eine Sonnenuntergangs-Kreuzfahrt in der Bucht vom Kap Sani. Und spätestens dann fällt einem der Satz aus dem Reisekatalog wieder ein: "Wo das Blau des Meeres auf das Blau des Himmels trifft".

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