Thessaloniki

Artikel zu: Thessaloniki

Gedenken am Unglücksort in Tempi Ende Februar

Prozess zum schwersten Zugunglück in Griechenland mit 57 Toten beginnt

Mehr als drei Jahre nach dem schwersten Zugunglück in der Geschichte Griechenlands beginnt am Montag ein großer Prozess gegen 36 Angeklagte. Neben Bahnmanagern und Beamten muss sich auch der diensthabende Bahnhofsvorsteher aus der Unglücksnacht vor Gericht verantworten. Bei einer Verurteilung drohen mehreren Angeklagten lebenslange Haftstrafen. Mehr als 350 Zeuginnen und Zeugen sollen vor dem Gericht in der Stadt Larisa aussagen, darunter auch Überlebende des Unglücks.
Studentenproteste in Athen am Donnerstag

Proteste und Streik: Dritter Jahrestag von schwerstem Zugunglück in Griechenland

In Griechenland wird am Samstag der Opfer des schwersten Zugunglücks in der Geschichte des Landes vor genau drei Jahren gedacht. Zudem sind Proteste mit zehntausenden Teilnehmern und ein Bahnstreik angekündigt, mit denen Gerechtigkeit für die Opfer gefordert werden soll. Am 28. Februar 2023 war in Tempi ein Passagierzug auf dem Weg von Athen nach Thessaloniki frontal mit einem Güterzug zusammengeprallt - 57 Menschen starben.
Ziegen

Betrug mit EU-Agrarsubventionen: Dutzende Festnahmen in Griechenland

In einem Großeinsatz hat die griechische Polizei dutzende Verdächtige wegen mutmaßlichen Betrugs mit EU-Agrarsubventionen festgenommen. Die Behörden sprachen am Mittwoch von 37 Festnahmen. Der Einsatz erstreckte sich auf die Umgebung von Athen, Thessaloniki, die Insel Kreta und weitere Gegenden.
Streikende Mitarbeiter im öffentlichen Dienst in Thessaloniki

Griechenland: Öffentliche Angestellte streiken gegen Reformpläne der Regierung

In Griechenland haben zahlreiche Mitarbeiter im öffentlichen Dienst gegen eine von der Regierung geplante Reform der Disziplinarverfahren gestreikt. Wie Reporter der die Nachrichtenagentur AFP berichteten, versammelten sich am Donnerstag auf dem zentralen Syntagma-Platz in der Hauptstadt Athen sowie in der zweitgrößten griechischen Stadt Thessaloniki hunderte Menschen zu Protestkundgebungen. Nicht von den Streiks betroffen waren der Luft- und Schiffsverkehr sowie der öffentliche Personennahverkehr in den Städten.