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A380-Modell: Super-Airbus fliegt per Fernsteuerung

Das Flugzeug sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich, ist aber nur fünf Meter lang. Doch auch der Modell-Airbus kann dank der vier Triebwerke abheben. Das Flugvideo entwickelt sich zum Youtube-Hit.

Flugzeugmodelle vom Airbus A380 gibt es viele. Doch meistens stehen sie bei Sammlern im Regal oder fristen in vor Staub geschützten Vitrinen ein trauriges Dasein. Sie heben nie ab. Doch das Exemplar eines deutschen Modellbauers unterscheidet sich von allen anderen: Sein Modell ist riesig, das dunkelblaue Seitenleitwerk der Maschine reicht dem Bastler bis zum Kinn.

A380-Modell: Ein Super-Jumbo zum Selberfliegen

Die zweite Besonderheit: Das knapp fünf Meter lange Modellflugzeug kann tatsächlich fliegen. Angetrieben wird der Nachbau des größten Passagierflugzeuges der Welt von vier Mini-JetCat-Triebwerken, die für einen kurzen Flug zehn Liter Kerosin benötigen. Ein Video, das den doppelstöckigen Airbus bei einem Flugtag für Modellflugzeuge auf dem Ambis Airport bei Hausen in der Schweiz zeigt, wurde bereits 600.000 Mal abgerufen.

Der nur wenige Kilometer westlich vom Zürichsee gelegene Airport verfügt über eine 700 Meter lange Piste. Das reicht dem Modell im Maßstab 1:15, um unter dem Jubel der Zuschauermenge abzuheben. Gesteuert wird der Flieger per Fernsteuerung von dem Piloten Michael Bräuer.

Gebaut wurde der kleine Wundervogel, der in den Farben von Singapore Airlines lackiert ist, von dem Modellbaumeister Peter Michel. Der 63-jährige Tüftler hat eigens von Airbus Konstruktionspläne erhalten. Am Ende der 3500 Arbeitsstunden war vor dem Erstflug am Boden noch eine besonders schwere Hürde zu nehmen: die Abnahme durch die zuständigen Behörden.

tib
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?