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  • Wittenoom in Australien: Die Asbest-Geisterstadt verwandelt sich in eine makabere Touristenattraktion

Asbest-Geisterstadt Wittenoom
Die Stadt tötete Hunderte. Nun verwandelt sie sich in eine makabere Touristenattraktion.

  • von Ilona Kriesl
  • 18. Juli 2018
  • 16:59 Uhr
Stühle und Tische stehen noch, der Rest ist Ruine: Die Bar von Wittenoom war früher ein beliebter Treffpunkt für die Minenarbeiter, die Asbest abbauten. Ein Brand zerstörte das Gebäude. Es stürzte ein.
Das australische Tschernobyl - die Geisterstadt Wittenoom
Stühle und Tische stehen noch, der Rest ist Ruine: Die Bar von Wittenoom war früher ein beliebter Treffpunkt für die Minenarbeiter, die Asbest abbauten. Ein Brand zerstörte das Gebäude. Es stürzte ein.
© paul mayall/ / Picture Alliance
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Stühle und Tische stehen noch, der Rest ist Ruine: Die Bar von Wittenoom war früher ein beliebter Treffpunkt für die Minenarbeiter, die Asbest abbauten. Ein Brand zerstörte das Gebäude. Es stürzte ein.
In Wittenoom wurde in den Jahren von 1940 bis 1966 blauer Asbest abgebaut. Große Teile der Stadt sind auch heute noch mit Asbeststaub und -fasern verseucht. Der Giftstoff steckt im Sand und wird vom Wind durch die Luft gewirbelt. So gelangen die Fasern in die Lunge. Warnschilder sollen Besucher abhalten, den Ort zu betreten.
Eine Deponie zeugt heute noch von der Asbest-Vergangenheit des Ortes. Anfang der Sechzigerjahre zählte Wittenoom knapp 1000 Einwohner. Die meisten Bewohner verdienten sich ihren Lebensunterhalt in den Minen.
Doch dann wuchs die Skepsis gegenüber dem Baustoff. Wissenschaftler fanden heraus, dass Asbest krebserregend war. Die Nachfrage sank, die Minen mussten schließen. 
Der einst florierende Ort verwandelte sich schrittweise in eine Geisterstadt. Gegenstände des täglichen Gebrauchs wurden zurückgelassen - so wie dieser blaue Reisebus.
2006 wurde Wittenoom der Stadt-Status aberkannt. Der Ort verschwand von Landkarten und Straßenschildern. Heute verirren sich nur noch einzelne Trucks in die Gegend - und Touristen, die von der morbiden Atmosphäre des Ortes angezogen werden.
Blaues Gift: Große Teile der Stadt sind auch heute noch mit Asbeststaub und -fasern verseucht. Die australischen Behörden warnen Touristen daher eindringlich davor, Wittenoom zu besuchen.
Ehemaliger Supermarkt der Stadt: Lebensmittel gibt es hier schon lange nicht mehr zu kaufen. Wie das Schild verkündet, gab es hier einst "Gem" zu kaufen - also Brötchen.
Eine Schubkarre am Wegesrand erinnert an die Minen-Vergangenheit: "Schubkarre aus einer echten Asbest-Mine in Yampire Gorge" ist auf dem Schild zu lesen
Das kleine Hinweisschild führt Touristen zu einem Campingplatz in Wittenoom. Er wird von einem der letzten Einwohner des Örtchens betrieben. Camping zwischen Asbeststaub? Aus gesundheitlicher Sicht ist das höchst fragwürdig.

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Wittenoom ist eine Geisterstadt irgendwo im australischen Outback: klein, zerfallen, bedeutungslos. Doch sie hat eine düstere Vergangenheit, die vielen ehemaligen Bewohnern das Leben gekostet haben dürfte.

Wer nach Wittenoom fährt, passiert Warnschilder. Sie sind nicht zu übersehen. Wie Leuchttürme schrauben sie sich aus der roten Erde des australischen Outbacks. "Gefahr", steht auf ihnen. "In dieser Gegend gibt es Asbest." Von Krebs- und Lungenkrankheiten ist auf den Schildern zu lesen. Besucher sollen Atemschutzmasken und Sicherheitskleidung tragen. 

Die Warnschilder sollen Menschen abschrecken und sie davon abhalten, die Gegend aufzusuchen. Diesen Zweck erfüllen sie aber schon lange nicht mehr. Wittenoom - die verseuchte Geisterstadt - verwandelt sich zunehmend in eine Touristenattraktion.

Asbest - das blaue Gift

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Was lockt Reisegruppen, Touristen und sogar Familien an diesen Ort, 1100 Kilometer nördlich von Perth gelegen? Es dürfte eine Mischung aus Abenteuerlust und Nervenkitzel sein, gepaart mit einer morbiden Faszination für die tragische Geschichte des Ortes. Wittenoom wurde einst auf einer Asbest-Mine erbaut. Die Bewohner verdienten ihren Lebensunterhalt mit dem Abbau. Das faserartige Mineral wurde seit den Dreißigerjahren unter anderem im Häuserbau eingesetzt. Wittenoom florierte, es gab Bars und Shops.

Doch dann wuchs die Skepsis gegenüber dem Baustoff.  Wissenschaftler fanden heraus, dass Asbest massiv der Gesundheit schadete, ja sogar Krebs auslöste. Die Minen schlossen. Das war im Jahr 1966.

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Für die ehemaligen Bewohner brachen harte Zeiten an: Da sie kein Geld mehr verdienten, zogen sie weg. Viele von ihnen erkrankten an Krebs oder schweren Lungenkrankheiten und starben. Das Tückische an Asbest ist, dass es gravierende Langzeitfolgen haben kann. Asbest-bedingte Krankheiten können noch Jahrzehnte nach dem Kontakt mit dem Mineral ausbrechen. So etwa das Mesotheliom - ein diffus wachsender Tumor im Brustkorb.

Im Jahr 2006 verlor Wittenoom seinen Status als Stadt und verschwand von den Landkarten. Ein Jahr später stellte die Post ihre Dienstleistungen in dem Ort ein. Heute, so sagt man, leben nur noch eine Handvoll Menschen in der einstigen Boom-Stadt. Zu den Hochzeiten Anfang der Sechzigerjahre zählte der Ort etwa 1000 Bewohner.

Schubkarren am Wegesrand

Wittenoom wirkt, als seien seine Bewohner auf Reisen gegangen - und nie zurückgekehrt: In einem Cafe stehen heute noch Stühle, auf denen seit Jahrzehnten niemand mehr sitzt. Am Rande eines Weges hat ein Minenarbeiter einen Schubkarren abgestellt. Auch das Schild des lokalen Supermarktes steht noch, obwohl der Laden seit Jahren keinen einzigen Kunden mehr gesehen hat.

Auch heute noch, Jahrzehnte nach dem Niedergang der Asbest-Minen, ist der Ort verseucht. Die giftigen Asbestfasern stecken im Sand des Bodens, sie wirbeln durch die Luft und gelangen so in die Lunge. Das Mineral zerfällt nicht und kann nicht biologisch abgebaut werden. Das macht die Gegend auch heute noch so gefährlich für die Besucher, die neugierig in die Geisterstadt strömen.

Die australischen Behörden haben Mitte Juli eine Warnung veröffentlicht, in der sie ausdrücklich vor dem Besuch Wittenooms warnen. Selbst kurze Aufenthalte in der Gegend könnten gravierende Folgen für die Gesundheit bedeuten, heißt es in der Mitteilung. 

Fraglich, ob das abenteuerlustige Touristen abschrecken kann.

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