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FORMEL 1: Schumi unaufhaltsam: Formel-1-Sieg für Michael

Mit dem 50. Grand-Prix-Sieg seiner außergewöhnlichen Karriere ist Michael Schumacher seinem vierten WM-Titel ein großes Stück näher gekommen.

Mit dem 50. Grand-Prix-Sieg seiner außergewöhnlichen Karriere ist Michael Schumacher seinem vierten WM-Titel ein großes Stück näher gekommen. Bei seinem Jubiläumserfolg beim Großen Preis von Frankreich in Magny-Cours setzte der Ferrari- Pilot am Sonntag seinen Triumphzug in der Formel 1 mit dem sechsten Saisonsieg fort und ließ dabei Bruder Ralf als Zweitem ebenso keine Chance wie WM-Verfolger David Coulthard. Sieben Rennen vor Schluss hat der Titelverteidiger aus Kerpen 78 Punkte auf seinem Konto und 31 Zähler Vorsprung auf den McLaren-Mercedes-Pilot aus Schottland (47), der Vierter wurde. Der erstmals aus der Pole Position gestartete Ralf Schumacher im Williams-BMW rundete mit dem zweiten Doppelerfolg für das Bruderpaar das Schumacher-Festival ab und verbesserte sich mit 31 Zählern auf den dritten Gesamtrang.

Zum vierten Mal in dieser Saison fuhr Nick Heidfeld in die WM- Punkte. Der Mönchengladbacher kam im Sauber-Petronas als Sechster ins Ziel und gewann damit das Stadtduell mit Heinz-Harald Frentzen im Jordan-Honda. Der Sieger von 1999 belegte Rang acht.

Für Michael Schumacher war es in Magny-Cours bereits der fünfte Sieg nach 1994, 1995, 1997 und 1998. Vor 120.000 Zuschauern auf dem »Circuit de Nervers« lag der Ferrari-Pilot nach 72 Runden (305,886 Kilometer) mit 10,399 Sekunden deutlich vor seinem Bruder. Der 32- Jährige bot bei seinem Erfolg in 1:33:35,636 Stunden (Schnitt:

196,093 km/h) erneut eine fehlerfreie Vorstellung und konnte sich dabei voll auf sein bestens präpariertes Auto und eine vorzügliche Regie verlassen. Bis kurz vor dem Start hatten die Ferrari-Techniker noch letzte Abstimmungen vorgenommen, nachdem es am Vormittag Probleme mit den neuen Bridgestone-Reifen und der Kupplung gegeben hatte. Beim elften Saisonrennen am 15. Juli in Silverstone kann Michael Schumacher nun die Bestmarke des Franzosen Alain Prost, der in seiner Karriere 51. Grand Prix? gewonnen hat, egalisieren.

Rückblick:

Mit einem Blitzstart verteidigte Ralf Schumacher zunächst seine Pole Position, die er sich im Training an seinem 26. Geburtstag erstmals in seiner Karriere erkämpft hatte. Der befürchtete Zweikampf mit Bruder Michael vor der Einfahrt in die erste Kurve, die »Grande Courbe« blieb damit aus. Der Weltmeister hatte beim Start vielmehr Probleme, Coulthard hinter sich zu halten.

Dessen Teamkollege Mika Häkkinen war wieder einmal der große Pechvogel. Der zweimalige Weltmeister aus Finnland blieb vor der Aufwärmrunde mit seinem »Silberpfeil« stehen und musste tatenlos zusehen, wie die Konkurrenz davon rollte. »Ich weiß nicht, warum der Motor nicht anging. Es gibt halt Tage wie diesen, da ist es schwierig«, meinte Häkkinen nach dem bereits sechsten Ausfall in dieser Saison. Dennoch sei er »immer noch bei der Formel 1« und wolle auch noch Rennen gewinnen, meinte Häkkinen.

Nach dem unspektakulären Auftakt geriet das Feld nach einem Drittel der Renndistanz in Bewegung. Ralf Schumacher fuhr in der 24. Runde zum ersten Stopp in die Box. Dort stand er 10,3 Sekunden, was zu lange war, um die Führung zu behaupten. Denn Michael benötigte eine Runde später nur 7,7 Sekunden - und raste vor seinem kleinen Bruder zurück auf die Piste. In der 30. Runde übernahm der Ferrari- Star erstmals die Führung, nachdem alle Spitzenfahrer einen Boxenstopp absolviert hatten.

Fortan zog der Titelverteidiger souverän seine Runden und vergrößerte den Abstand auf seinen Bruder kontinuierlich. Der musste sich erst den Attacken von Coulthard und später von seinem Teamkollegen Juan Pablo Montoya erwehren. Der »Silberpfeil«-Pilot verspielte eine bessere Platzierung, als er wie schon am Freitag im Freien Training zu schnell durch die Boxengasse raste und dafür eine Zehn-Sekunden-Strafe erhielt. Montoya musste seinen Williams-BMW in der 52. Runde an dritter Stelle liegend in die Box schieben.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(