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FORMEL 1: Training: Die Schumis auf der Bremse

Während in den letzten Wochen die Gebrüder Schumacher Schlagzeilen und Formel-1-Geschehen bestimmten, wurde bei den Silberpfeilen erfolgreich gebastelt.

Während in den letzten Wochen die Gebrüder Schumacher Schlagzeilen und Formel-1-Geschehen bestimmten, wurde bei den Silberpfeilen emsig gebastelt. Mit Erfolg: Zwar sind Michael und Ralf Schumacher gerüstet für ihr nächstes Formel-1-Duell, doch auch David Coulthard hat seine Titelambitionen unterstrichen. Der Weltmeisterschafts-Zweite und Vorjahressieger aus Schottland stellte im Freien Training etwas überraschend die Bestzeit auf.

Jubel bei McLaren

»Das war ein guter erster Tag ohne Probleme mit guten Zeiten«, frohlockte Mercedes-Sportchef Norbert Haug, denn auch der zweimalige Weltmeister Mika Häkkinen im zweiten »Silberpfeil« überzeugte. Der Finne wurde Vierter. Ferrari-Star Schumacher beendete die erste Standortbestimmung nach dem Sieg beim Großen Preis von Europa am letzten Sonntag auf dem Nürburgring erst als Siebter zwei Plätze hinter seinem Bruder Ralf, der im Williams-BMW knapp sechs Zehntel hinter Coulthard lag.

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Probleme bei Familie Schumacher

»Das Training ist nicht unbedingt eine Messlatte. Generell wird es eng zugehen«, weiß Michael Schumacher aus der Erfahrung seiner 153 Grand-Prix-Starts und baut darauf, die 40. Pole-Position in der Qualifikation am Samstag doch noch herausfahren zu können. Unter dem strahlend blauen Himmel gingen die schnellsten Brüder der Welt hart zur Sache. Ralf musste sein Auto in der ersten Trainingseinheit nach einem Dreher in der Adelaide-Kurve in Runde fünf abstellen. Auch Michael rutschte am Vormittag einmal ins Kiesbett.

Gute Laune bei den Schumis

»Ganz sicher werden unsere Fights weitergehen«, kündigte der dreimalige Weltmeister an. »Schumi I« betonte jedoch abermals, dass die Brüder nur eine sportliche Rivalität trenne und sie ansonsten ein Herz und eine Seele seien. Genauso sieht es auch »Schumi II«, der im Williams-BMW zu einem ernsthaften Konkurrenten für den Titelverteidiger geworden ist. »Es gibt auch ein Leben neben der Formel 1«, sagte er. Einen Tag vor seinem 26. Geburtstag an diesem Samstag trat Ralf Schumacher auch verbal kräftig auf das Gaspedal und unkte: Zuletzt auf dem Nürburgring sei sein Bruder ein »fahrendes Hindernis« gewesen.

Der »Bremsklotz« kann mit seinem fünften Sieg in Magny-Cours nach 1994, 1995, 1997 und 1998 als zweiter Fahrer in der Grand-Prix- Geschichte nach Alain Prost (Frankreich) den 50. Karriere-Sieg einfahren. Schon bald will der 32-Jährige der Allergrößte in der PS- Branche sein. Nur noch zwei Siege fehlen Michael Schumacher, um den Rekord des Franzosen (51 Grand-Prix-Siege) einzustellen.

Rekorde zählen im Ruhestand

»Ich finde das super, denn Michael hat mir versprochen, dass er mich mit seinem Ferrari fahren lässt, wenn er mich entthront hat«, sagt der kleine Franzose. Auf der Trainingsstrecke in Maranello darf Prost dann ans Steuer des roten Renners. Statistik-Muffel Michael Schumacher ficht das Goldene Jubiläum nicht an: »Sicher ist es schön, wenn man einmal im Ruhestand ist, aber jetzt zählen nur die unmittelbar vor mir liegenden Ziele.«

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(