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1. Bundesliga: Augsburg und Hannover trennen sich torlos

Augsburg wartet weiterhin auf den ersten Bundesligasieg. Gegen Hannover 96 kam der Aufsteiger nur zu einem 0:0-Unentschieden. Allerdings hatten die Niedersachsen die besseren Chancen und stehen durch den Auswärtspunkt auf Platz sechs der Tabelle. 

Hannover 96 kam zu einem torlosen Remis auswärts beim Neuling FC Augsburg. Die Schwaben verpassten dagegen auch im siebten Anlauf ihren ersten Sieg im Oberhaus, hätten in einem Spiel auf mäßigem Niveau beim Comeback ihres lange verletzten Torjägers Nando Rafael aber auch keine drei Punkte verdient gehabt.

Hannover mit Pech im Abschluss

Dank einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang und zweier Pfostentreffer von Didier Ya Konan waren die Niedersachsen lange auf einem guten Weg zu ihrem vierten Saisonsieg. Der bullige 96-Stürmer scheiterte erst nach einer Flanke von Christian Pander (62.) und kurz darauf auf Hereingabe von Manuel Schmiedebach (66.) am Gebälk. Obendrein vergab Lars Stindl im Anschluss an die zweite Großchance des Ivorers den Nachschuss leichtfertig. Fünf Minuten vor Schluss scheiterte der Mittelfeldmann zudem an FCA-Torwart Simon Jentzsch.

Mit der lautstarken Explosion eines Böllers im eigenen Block läuteten Hannovers Fans die Partie ein - und fast schien es, als hätten sich beide Teams von dem Getöse zu Beginn etwas beeindrucken lassen. Vor 29.113 Zuschauern entwickelte sich ein zunächst maues Nebenhergelaufe ohne echte Höhepunkte im ersten Durchgang, dafür mit vielen Abspielfehlern und ungenauen Flanken auf beiden Seiten.

Hannover zunächst zu passiv

Vor allem die Niedersachsen setzten kaum Offensivakzente, sondern stellten sich trotz ihrer beiden Stürmer Jan Schlaudraff und Ya Konan vornehmlich hinten rein. Gefährlich wurde es lediglich nach 16 Minuten, als der Augsburger Verteidiger Gibril Sankoh Stindls Hereingabe noch vor der Torlinie klären konnte.

Beim FCA war das angeknackste Selbstvertrauen bis auf die Ränge zu spüren. Kein Wunder, dass die wenigen lichten Momente von einem kamen, der zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison zum Einsatz kam. Nach den überstandenen Achillessehnenbeschwerden setzte Trainer Jos Luhukay wieder auf Rückkehrer Rafael, der mit seinen 14 Treffern noch großen Anteil am Bundesliga-Aufstieg gehabt hatte.

Rafael ausgepowert raus

Der frühere deutsche Nachwuchs-Nationalspieler verfehlte zunächst selber aus guter Position (6.) und hatte acht Minuten darauf Pech, dass Sascha Mölders Pass nicht zu ihm durchkam. Nach knapp einer Stunde war Rafaels Power am Ende - und Luhukay wechselte ihn aus. Eine Trotzreaktion, die der Coach nach all den Rückschlägen in jüngster Zeit in dieser Woche mal wieder angemahnt hatte, blieb sein Team aber auch mit einer etwas mutigeren 4-4-2-Formation schuldig.

Nach der Pause nahm das Spiel dank des stärker werdenden Einsatzes der Gäste etwas an Fahrt auf. Ex-Nationalspieler Schlaudraff trat mit zwei Distanzschüssen (54./56.) in Erscheinung, von denen zumindest der zweite sehenswert war und nur knapp am Tor vorbei strich. Nach Ya Konans beiden Pfostentreffern musste 96-Keeper Ron-Robert Zieler eine knappe Viertelstunde vor Schluss auch einmal entscheidend eingreifen, als er Mölders Abnahme aus fünf Metern glänzend parierte.

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(