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1. Bundesliga: Köln und Mainz trennen sich 1 -1

Die hervorragende Schusstechnik von Lukas Podolski rettete dem 1. FC Köln ein Remis. Im Nachholspiel gegen den FSV Mainz 05 war sein Tor zum 1:1 eines der wenigen Highlights. Wir sahen eine spielerisch schwache Erstligapartie.

Dank Lukas Podolski hat der 1. FC Köln eine Niederlage gegen den FSV Mainz 05 verhindert, den erhofften Sprung auf den siebten Tabellenplatz der Bundesliga aber verpasst. Mit seinem 14. Saisontor (85. Minute) stellte der Nationalspieler einen persönlichen Rekord auf und rettete zugleich seinem Club beim 1:1 (0:0) kurz vor Schluss einen Zähler.

Gästestürmer Sami Allagui hatte mit seinem ersten Tor seit acht Spielen Mainz in der 70. Minute in Führung gebracht. Vor 44.800 Zuschauern boten die Team aus den Karnevals- und Fastnacht-Hochburgen keinen Fußball-Spaß und stagnieren weiter im Mittelmaß.

Gavranovic erstmal von Beginn an 

Kölns Trainer Stale Solbakken sah nach dem überzeugenden 4:0-Sieg keinen Grund zu Veränderungen. Auf der anderen Seite nahm Thomas Tuchel drei Wechsel vor. Julian Baumgartlinger, Mario Gavranovic und Zoltan Stieber kamen in die Mannschaft, dafür waren Marco Caligiuri, Yunus Malli und Andreas Ivanschitz (Innenbanddehnung) nicht mit dabei. Köln lief im 4-4-1-1-System auf. Lukas Podolski in vorderster Front, dahinter Mato Jajalo. Mainz versuchte es mit einem 4-3-3, wobei Sami Allagui und Zoltan Stieber auf den offensiven Außen für Wirbel sorgen sollten.

Beide Teams legten ein gutes Tempo vor. Köln hatte als Heimteam mehr Ballbesitz, aber die erste Halbchance hatte Mainz. Niko Bungert (3.) köpfte am Tor vorbei. Ernsthafte Sorgenfalten stellten sich bei Solbakken erst ein, als Miso Brecko seinen Keeper mit einem Kopfballrückgabe überraschte, das Spielgerät sprang jedoch am Keeper und am Tor vorbei (22.). Mainz wurde in den letzten zehn Minuten besser, allerdings blieb die Partie insgesamt ereignislos.

Mainz bestimmte die Partie 

Zu Beginn der zweiten Hälfte taten sich beide Teams weiterhin schwer im Spiel nach vorne. Mainz hatte mehr vom Spiel, wirkte insgesamt gefährlicher. Die Führung der Gäste war schließlich verdient. Baumgartlinger war über die linke Seite durchgebrochen, seine Flanke landete auf dem Schädel von Sami Allagui, der Michael Rensing aus neun Metern keine Chance ließ (70.).

Die Kölner wachten nun aus ihrem frühzeitigen Winterschlaf auf. Den endgültigen Weckruf startete Lukas Podolski, der den Ball aus vierzehn Metern an die Latte hämmerte. Wetklo hatte noch eine Hand an diesem Ball gehabt (75.). Doch wer derzeit einen Lukas Podolski hat, dem muss um die Punkte nicht bange sein. Der Nationalspieler zeigte seine außergewöhnliche Schusstechnik aus zwanzig Metern. Der Ball prallte an den rechten Innenpfosten, von dort ins Tor (85). Köln drückte weiter auf das zweite Tor. Doch es blieb beim verdienten 1:1.

sportal.de / sportal

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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.