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1. Fußball-Bundesliga: VfB Stuttgart - Borussia Mönchengladbach 0 -3

Den letzten Sieg in Stuttgart gab es für Gladbach im Dezember 1994 und die Schwaben freuten sich auf dringend benötigte Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Seit fünf Spielen wartete der VfB auf einen Sieg und holte sechs Punkte aus den letzten neun Spielen. Am Ende gab es die Gewissheit, es geht gegen den Abstieg.

Der VfB Stuttgart konnte auch im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach die Negativserie der letzten Wochen nicht brechen. Dabei präsentierten sich die Gastgeber bis auf eine kurze Phase von zehn Minuten vor der Pause erschreckend harmlos im Spiel nach vorne und verloren völlig verdient mit 0:3.

Gladbach agierte clever und zog sich nach der Führung durch einen Kopfballtreffer von Mike Hanke (31.) komplett zurück, um mit schnell vorgetragenen Kontern für Gefahr zu sorgen. Den Schwaben fiel daraufhin wenig ein, um das Tor von Marc-André ter Stegen in Gefahr zu bringen. Am Ende siegte Gladbach verdient mit 3:0, da Marco Reus (82.) und Igor de Camargo (84.) zwei Konter veredelten.

Zwei Wechsel auf beiden Seiten

Der VfB Stuttgart wartete seit fünf Spielen auf einen Erfolg und holte aus den vergangenen neun Bundesliga-Partien nur sechs Punkte. Die Bilanz eines Absteigers sollte mit einem Sieg gegen die Fohlen aus Gladbach geschönt werden und Trainer Bruno Labbadia baute seine Elf auf zwei Positionen um: In der Viererkette ersetzte Antonio Rüdiger Stefano Celozzi und Neuzugang Vedad Ibisevic bekam den Vorzug vor Pavel Pogrebnyak.

Lucien Favre hatte weit weniger Probleme, musste nach dem 3:1-Sieg gegen die Bayern aber Abwehrchef Dante integrieren. Neben dem Brasilianer rutschte auch Oscar Wendt in die Abwehrformation, dafür blieben Filip Daems und der angeschlagene Roel Brouwers auf der Bank. Als Schiedsrichter fungierte der Münchner Günter Perl.

Flotter Beginn weicht der Langeweile

Beide Teams fanden in der Mercedes-Benz Arena schnell in die Partie und von Beginn an entwickelte sich eine zunächst ansehnliche Partie, in der Martin Harnik (3.) die erste Torchance besaß, aber zu wenig Druck hinter den Ball brachte. Der gegenseitige Respekt war spürbar und während die Gastgeber es mit Ballbesitz probierten, ließen die Gäste den Ball schnell laufen und versuchten ihr direktes Spiel durchzusetzen.

Doch viel Platz zum Kombinieren gab es auf beiden Seiten nicht, direkt an der Mittellinie war Schluss mit freien Räumen – für den Spielfluss war dies natürlich nicht förderlich und der flotte Beginn war nur eine sehr kurze Momentaufnahme, die schnell einem taktischen Duell mit keinen weiteren Torchancen weichen musste. Bis zur 30. Minute gab es dann nur Geplänkel im Mittelfeld zu sehen und so war es eine Standardsituation, die für Aufregung sorgte.

Dabei brachte Marco Reus einen Freistoß von der linken Seite in den Strafraum und Mike Hanke ließ den Ball über den Scheitel rutschen. Sven Ulreich streckte sich vergebens und konnte die Führung der Fohlen nicht verhindern (31.). Kurze Zeit später rettete der VfB-Keeper dann in höchster Not gegen Juan Arango (37.). Den Gästen kam diese Führung natürlich entgegen und so konnten sie, wie schon gegen die Bayern, aus einer kompakten Defensive agieren.

Nach einer kurzen Schockphase nahmen dann auch die Schwaben wieder am Geschehen teil und hatten durch einen Kopfball sowie einen Freistoß von Tamas Hajnal (39./ 45.) zwei der spärlichen Chancen - Marc-André ter Stegen klärte jedoch glänzend. Die Schlussphase machte Lust auf mehr, Günter Perl hatte dann aber nach einem Blick auf die Uhr die Aufgabe, das nun flotte Spiel für 15 Minuten zu unterbrechen.

Stuttgart kommt nicht in Schwung

Labbadia brachte nun Shinji Okazaki für Zdravko Kuzmanovic und der Japaner orientierte sich auf die linke Seite, Hajnal sollte für mehr Ordnung und Gefahr in der Zentrale sorgen. Gladbach stand nun tief und die Hausherren rannten gegen das niederrheinische Bollwerk an. Gefahr versprühte allerdings nur die Borussia, die mit schnellen Kontern zu gefallen wusste. Und fast wäre so auch das 2:0 gefallen:

Über Reus und Arango kam Patrick Herrmann völlig freistehend an den Ball (66.), verpasste es aber, Sven Ulreich – der glänzend reagierte – zu überwinden. Hätte der junge Gladbacher getroffen, es wäre sicherlich die Vorentscheidung gewesen. Denn zwei Treffer traute man den Schwaben nicht zu, es mangelte an Ideen und zwingenden Aktionen – auch Ibisevic blieb bei seinem Debüt erschreckend schwach.

Gladbach macht den Sack zu

Dass die Gladbacher gerade beim schnellen Gegenzug ihre Stärken haben, war nun weitläufig bekannt, trotzdem schenkten die Fohlen dem VfB so noch zwei Tore ein. Erst bediente Herrmann den startenden Reus mustergültig – das 2:0 war Formsache (82.). Das Spiel war entschieden, aber es gab noch einen Nachschlag für die mitgereisten Gladbacher Fans.

Das einmal mehr überzeugende Duo bestehend aus Reus und Herrmann bediente nach schnellem Kombinationsspiel den in der Mitte mitgelaufenen Igor de Camargo und der Belgier brauchte nach schönem Pass von Herrmann nur noch den Fuß hinzuhalten (84.). Während Gladbach zum Spitzentrio aufgeschlossen hat, steht der VfB nur noch vier Punkte von Platz 16 entfernt – es geht gegen den Abstieg.

Von Gunnar Beuth/sportal.de

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.