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Verabschiedung und Meisterfeier: So emotional war Pep Guardiolas letzter Bundesliga-Auftritt als Bayern-Trainer

Knapp drei Jahre lang leitete Pep Guardiola als Trainer die Geschicke Bayern Münchens. Auch wenn ihm das Triple verwehrt blieb, blickt der Katalane auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz zurück. Am Samstag verabschiedete er sich offiziell aus der Bundesliga.

Verabschiedung Pep Guardiola

"Lieber Pep, ich möchte mich im Namen des ganzen FC Bayern bei Dir bedanken, wir hatten drei großartige Jahre mit Dir", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vor der letzten Saisonpartie gegen Hannover 96

Mit dem letzten Spieltag der 53. Bundesligasaison ist am Samstag auch Pep Guardiolas Ära bei Bayern München zu Ende gegangen. In seiner knapp dreijährigen Amtszeit beim deutschen Rekordmeister saß der Katalane insgesamt 102 Mal als Trainer auf der Bayern-Bank. Seine beeindruckende Bilanz: Drei Meistertitel in Serie, bislang ein Pokalsieg, und Titel bei der Club-WM und Europas Supercup. Doch trotz der besten Siegquote eines Trainers in der Bundesliga-Historie von mehr als 80 Prozent wird Guardiola auch als der Rekordmeister-Trainer in Erinnerung bleiben, der dreimal nacheinander im Halbfinale der Champions League ausschied.

Vor seinem letzten Heimspiel als Bayern-Coach gegen Hannover 96 wurde der 45-Jährige entsprechend im großen Rahmen verabschiedet. "Lieber Pep, ich möchte mich im Namen des ganzen FC Bayern bei Dir bedanken, wir hatten drei großartige Jahre mit Dir", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vor dem Spiel in der ausverkauften Münchner Fußball-Arena. Die Mannschaft stand unmittelbar in der Nähe und spendete wie die 75.000 Zuschauer Applaus. Guardiola sei ein "großer Botschafter" für den Verein und die Bundesliga gewesen, rühmte Rummenigge.

Guardiola selbst winkte den Fans strahlend zu. Auf den Video-Wänden wurden zuvor noch einmal Szenen aus seiner Amtszeit eingeblendet. Ein großes Ziel hat der Katalane mit den Münchnern allerdings noch: das Endspiel des DFB-Pokals in einer Woche gegen Borussia Dortmund. "Wir werden alles tun, um dieses Finale zu gewinnen", sagte Guardiola. Sehen Sie hier die besten Bilder seines Abschieds.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.