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BVB-Abwehrstar: Mats Hummels denkt über Abschied aus Dortmund nach

Das werden BVB-Fans nicht gerne hören: Fußball-Weltmeister und Dortmund-Kapitän Mats Hummels macht sich Gedanken um seine Zukunft beim Vizemeister und liebäugelt mit einem Wechsel ins Ausland.

Hummels lote aus, was gut für ihn sei und worauf er Lust habe

Hummels lote aus, was gut für ihn sei und worauf er Lust habe

Fußball-Weltmeister Mats Hummels macht sich Gedanken über seinen weiteren Karriereweg. "Ich sage offen und ehrlich, dass ich über meine Zukunft nachdenke, dass ich mir derzeit überlege, was ich mir vorstellen kann", sagte der Kapitän des Bundeslisten Borussia Dortmund dem "kicker" (Montagausgabe). Er lote im Moment aus, "was gut für mich ist und worauf ich Lust habe. Jeder weiß, wie sehr es mir in Dortmund gefällt, aber dass ich auch möchte, dass wir eine schlagkräftige Truppe und eine schlagkräftige Herangehensweise haben."

Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen des Bundesliga-Zehnten habe er "noch keine Entscheidung" getroffen. Diese würde er rechtzeitig kommunizieren. "Denn ich bin kein Freund von denen, die vordergründig vom Bleiben reden und insgeheim schon abgeschlossen haben mit dem Thema", sagte Hummels.

Der Ausgang dieser Saison spielt in seinen Überlegungen keine Rolle: "Ob es die Europa League wird oder nicht, hat keinen Einfluss auf meine Gedankengänge." Einen Wechsel ins Ausland hält der vertraglich bis 2017 gebundene Innenverteidiger für besonders reizvoll: "Grundsätzlich glaube ich aber, dass einem das Ausland sowohl in der fußballerischen wie auch der persönlichen Entwicklung guttun wird." Deshalb werde es wohl darauf hinauslaufen, dass er "irgendwann mal ins Ausland wechseln möchte".

fin/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(