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Champions-League-Finale: Liverpool-Besitzer lief zu Fuß über die Autobahn ins Stadion

Das war knapp: Wegen des gewaltigen Andrangs auf das Champions-League-Finale in Madrid blieb der Eigentümer des FC Liverpool, John Henry, im Stau stecken. Doch er wusste sich zu helfen.

John Henry, Eigentümer des FC Liverpool, mit seiner Frau Linda Pizzuti 

John Henry, Eigentümer des FC Liverpool, mit seiner Frau Linda Pizzuti 

DPA

Beinahe hätte John Henry das erste Tor des FC Liverpool verpasst: Um rechtzeitig zum Champions-League-Finale gegen Tottenham Hotspur im Stadion zu sein, sind der Club-Besitzer sowie die beiden Vereinslegenden Ian Rush und Kenny Dalglish am Samstagabend die letzten Meter zu Fuß über die Autobahn gegangen.

Das berichtete die Zeitung "Liverpool Echo" auf ihrer Internetseite und zeigt dazu entsprechende Fotos als Beleg. Die Straßen rund um das Stadion Wanda Metropolitano in Madrid waren vor dem Spiel so verstopft, dass der amerikanische Investor sowie die beiden früheren Spieler nicht im Stau feststecken und warten wollten.


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Flitzerin Kinsey Wolanski beim Champions-League-Finale

Der englische Fußball-Erstligist mit Trainer Jürgen Klopp hatte am Samstag das Finale der europäischen Königsklasse mit 2:0 gegen den Ligarivalen Tottenham Hotspur gewonnen. Ein Handspiel nach 24 Sekunden von Tottenhams Moussa Sissoko bescherte den "Reds" ein frühes Elfmetertor durch Mohamed Salah. Ein später Treffer von Divock Origi (87.) sorgte schließlich für die Entscheidung.


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mad / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(