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Frauen-Fußball Frankfurt setzt sich im Viertelfinale gegen Potsdam durch


In der Neuauflage des Pokal-Finals 2011 hat Turbine Potsdam es verpasst, sich für die Niederlage im März zu revanchieren. Der Tabellenführer der Bundesliga kassierte sogar eine böse Packung und unterlag dem Dauerrivalen klar und deutlich mit 1:5.

Titelverteidiger 1. FFC Frankfurt ist souverän ins Halbfinale des DFB-Pokals eingezogen. In der Neuauflage des Endspiels vom März (2:1 für Frankfurt) besiegte der achtmalige Cupgewinner den Dauerrivalen Turbine Potsdam klar mit 5:1 (3:0).

Ein 7:0 (3:0)-Schützenfest feierte der FCR Duisburg beim FSV Gütersloh. Dabei gelang Alexandra Popp per Fallrückzieher zum 2:0 ein spektakulärer Treffer. Erst im Elfmeterschießen setzte sich Bayern München mit 6:5 beim SC 07 Bad Neuenahr durch. Bereits am Samstag hatte der Hamburger SV mit 3:2 (1:1) gegen den 1. FC Lok Leipzig gewonnen.

Beim Sieg von Pokal-Verteidiger Frankfurt vor nur 1832 Zuschauern - darunter Bundestrainerin Silvia Neid und DFB-Präsident Theo Zwanziger - sorgten Gina Lewandowski (4. Minute), Svenja Huth (10.), Saskia Bartusiak (30.), Kerstin Garefrekes (55.) und Jessica Landström (81.) für den ersten Sieg der Hessen nach zuletzt vier verlorenen Pflichtspielen in Serie. Zum Potsdamer Ehrentreffer traf Viola Odebracht (89.) mit einem sehenswerten Heber.

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