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Fußball-Bundesliga: Bayern-Fans wüten gegen Präsident Hoeneß

Ein Teil der eigenen Fans hat die Bayern-Bosse und vor allem Uli Hoeneß heftig attackiert. Während des Spiels gegen Mönchengladbach gab es Hassgesänge und entprechende Transparente. Die Kritik richtet sich gegen die finanzielle Hilfe für den Lokalrivalen 1860 München.

Die Bosse des FC Bayern müssen sich wegen ihrer Finanzhilfen für den Lokalrivalen TSV 1860 München heftige Attacken einiger hartgesottener Fans gefallen lassen - allen voran Uli Hoeneß. Der Präsident und frühere Manager wurde am Samstag beim 1:0-Heimsieg des deutschen Fußball-Rekordmeisters gegen Borussia Mönchengladbach auf Transparenten in der Südkurve der Allianz Arena sogar als "Lügner" bezeichnet, ein einmaliger Vorgang beim FC Bayern.

Zu Spielbeginn brachte ein Teil der Anhänger seinen Unmut über die Hilfe für 1860 mit einer Sitzblockade zum Ausdruck. Das eigene Team wurde zunächst nicht wie üblich angefeuert. Später wurden Hassgesänge auf den Lokalrivalen angestimmt, auf einem großen Plakat stand: "Es reicht".

Finanzielles Interesse an Rettung des Lokalrivalen


Die Vereinsführung hat dem hoch verschuldeten Zweitligisten TSV 1860 München unter anderem einen Teil der Mieteinnahmen in der Arena gestundet. Der Bayern-Vorstand um Karl-Heinz Rummenigge und auch Präsident Hoeneß hatten zudem an einem Rettungsplan für die "Löwen" mitgewirkt. Die Bayern haben ein ureigenes Interesse daran, dass ihr Arena-Mieter nicht in die Insolvenz geht. Ihnen würden ansonsten Einnahmen in Millionenhöhe entgehen.

Außerdem kritisierten Fans auf einem Transparent die möglicherweise bevorstehende Verpflichtung des Schalke-Keepers Manuel Neuer.

tis/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(