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Jürgen Klopps beste Sprüche: "Freunde der Südsee, geht mir damit nicht auf den Sack!"

Nach dem DFB-Pokalfinale ist die Ära Klopp beim BVB endgütlig vorbei. Lesen Sie hier noch einmal die besten Sprüche des Trainers.

Dieses Märchen hatte kein Happy End: Mit dem verlorenen DFB-Pokal-Endspiel in Berlin endet bei Borussia Dortmund die Ära Klopp endgültig. Viele BVB-Fans trauern, blicken aber auch mit einem lachenden Auge auf die letzten Jahre zurück. Kein Wunder, immerhin hat die Bundesliga ihren größten Sprücheklopfer verloren. Jürgen Klopp machte aus jedem Interview, aus jeder Pressekonferenz, ein Ereignis. Jeder Satz hatte das Potential, einer für die Ewigkeit zu werden.

Wir haben für Sie die

besten Sprüche des BVB-Trainers

gesammelt:

"Das war so großartig, die Leute freuen sich ein zweites Loch in den Allerwertesten." (Nach dem Last-Minute-Sieg im Viertelfinale der Champions League gegen Malaga)

"Ich weiß, dass meine Mannschaft nicht zwei Mal hintereinander so einen Dreck spielen wird." (nach einem 0:3 in Nürnberg)

"Uefa-Cup-Feeling? Ist das sowas wie Sodbrennen?"

"Ich habe mich nach der Gelb-Roten Karte unheimlich aufgeregt. Aber der vierte Unparteiische hat offenbar sieben Semester Psychologie studiert und mich hervorragend wieder runtergeholt."

"Wir werden auf ihn warten wie eine gute Ehefrau, die auf ihren Mann wartet, der im Knast sitzt." (Über die Rückkehr des verletzten Mats Hummels)

"Es ist okay, dass nicht mehr Treffer gefallen sind. Das wäre in einer leicht zu euphorisierenden Stadt wie Dortmund nur schwer zu erklären." (Nach einem ein 4:0 über Nürnberg)

"Wir treten nicht mit vollen Hosen an. Ich habe extra noch mal nachgeschaut." (Als Trainer von Mainz 05 vor einem Spiel gegen Bayern)

"Ich sehe Sie hier zum ersten Mal, aber direkt eine Forderung zu stellen was ich zu sagen habe ... Hut ab. Welches Ressort? Was machen Sie? Tierfilme? Sport, oh, alles klar." (Auf die Forderung eines Journalisten, auf Floskeln zu verzichten)

"Wenn man meine Motivation in Flaschen abfüllt, dann kommt man dafür in den Knast, wenn man das verkauft."

"Mit schlechtem Fußball habe ich mich lange genug rumgeschlagen - und zwar mit meinem eigenen."

"Freunde der Südsee, geht mir damit nicht auf den Sack!" (Auf die Frage nach der möglichen Meisterschaft)

"Nur weil ihr ein bisschen müde seid, könnt ihr nicht die eigenen Mitspieler umtreten. Die gehören immer noch zum Verein."

"Als der BVB das letzte Mal hier vor 19 Jahren gewonnen hat, wurden die meisten meiner Spieler noch gestillt." (Nach einem Sieg von Dortmund gegen Bayern)

"Am Kopfball-Pendel haben wir das mit ihm nicht geübt. So tief kann man das auch gar nicht einstellen." (Über ein Kopfball-Tor des eher klein geratenen Shinji Kagawa)

"Ich kann Schütze Arsch im zwölften Glied sein und bin trotzdem wichtig, weil auch ich meinen Auftrag und meine Rolle habe." (Über Ersatzspieler)

"Die Vorrunde auf Platz 17 zu beenden, fühlt sich an, wie sich Urlaub auf einem Nagelbrett anfühlen muss." (Nach der Hinrunde dieser Bundesliga-Saison)

car/cf

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