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FA Cup: Klopp unter Druck: Liverpool blamiert sich gegen Zweitligisten

Die Krise des FC Liverpool verschärft sich. Nun ist der Club auch noch gegen einen Zweitligisten aus dem FA Cup geflogen, und viele Zuschauer haben den Schuldigen für sich ausgemacht: Jürgen Klopp. Die Kritik am Trainer wächst.

War nicht zufrieden: Jürgen Klopp

Jürgen Klopp gerät immer mehr in die Kritik

Trainer Jürgen Klopp hat sich mit dem FC Liverpool in der vierten Runde des englischen FA Cups blamiert. Gegen den Fußball-Zweitligisten Wolverhampton Wanderers verloren die Reds am Samstag zuhause mit 1:2 (0:2) und sind damit nur drei Tage nach dem Aus im Ligapokal auch aus dem wichtigeren Cup-Wettbewerb ausgeschieden. Die Gäste gingen schon in der ersten Minute durch Richard Stearman in Führung. Der Österreicher Andreas Weimann (41.) erhöhte kurz vor der Halbzeitpause auf 2:0. Liverpools Anschlusstreffer durch Divock Origi (86.) kam zu spät.

Klopp, der im Tor erneut auf den ehemaligen Mainzer Loris Karius setzte, musste verletzungsbedingt auf Adam Lallana verzichten und ließ zunächst auch einige Stammspieler wie Philippe Coutinho, Daniel Sturridge und Emre Can auf der Bank. Doch auch deren spätere Einwechslung konnte das Pokal-Aus für den FC Liverpool nicht mehr verhindern.

Der Verzicht auf so viele Leistungsträger stieß bei den Fans auf Unverständnis. Bereits während des Spiels hatte es Pfiffe gegeben. Auch Gary Lineker meldete sich im Lauf der Partie per Twitter zu Wort und kritisierte den Trainer: "Ich verstehe nicht, warum Klopp ohne Europapokal mit Ersatzspielern spielen lässt", schrieb er. "Das zeigt mangelndes Wissen über die Leistungsdichte im englischen Fußball und mangelnden Respekt."


car / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(