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Große Geste des Zweitligisten: Nach Krebserkrankung: Union verlängert vorzeitig mit Köhler

Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin hat ein Zeichen gesetzt und den Vertrag mit dem an Krebs erkrankten Benjamin Köhler vorzeitig um ein Jahr verlängert.

Benjamin Köhler will den Krebs besiegen.

Benjamin Köhler will den Krebs besiegen.

Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin hat vor dem ersten Punktspiel im neuen Jahr ein besonderes Zeichen gesetzt. Die Köpenicker verlängerten den Vertrag mit dem an einem bösartigen Tumor des Lymphsystems erkrankten Benjamin Köhler vorzeitig um ein Jahr.

Der Kontrakt wäre im Sommer ausgelaufen. "Der Vertrag mit Benjamin ist am Mittwoch verlängert worden", erklärte Trainer Norbert Düwel. "Die Idee war schon lange da. Es gab auch vorher schon Gespräche. Benny ist Teil dieser Mannschaft und soll es auch bleiben."

"Viele Spieler waren fassungslos"

Einen Tag zuvor hatten die Köpenicker mitgeteilt, dass der Mittelfeldspieler schwer erkrankt ist und sich in sofortige Behandlung begeben muss. Diese Nachricht sorgte in der Vorbereitung auf die Partie am Samstag (13.00 Uhr) gegen den VfL Bochum bei den Mitspielern für Bestürzung. "Das ist eine Nachricht, die schon sehr ernüchternd ist, am allermeisten für Benny. Viele Spieler waren fassungslos angesichts dieser Diagnose - wie wir alle", sagte Düwel.

Gegen den Revierverein aus Bochum hofft Düwel auf eine Art Trotzreaktion. "Die Mannschaft will auch für Benny das Ganze normal angehen. Wir haben die Hoffnung und den Glauben, dass er zurückkommt und wieder für uns auflaufen wird", erklärte der Union-Coach.

feh/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(