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WM 2018 in Russland: Mexikanische Nationalspieler feiern Sex-Orgie - die Reaktion des Verbands überrascht

Mexikanische Nationalspieler haben nach einem Testspiel gegen Schottland ein ganz spezielle Regeneration betrieben: Einige von ihnen feierten auf einem Privatanwesen mit 30 Prostituierten. Konsequenzen müssen sie nicht befürchten.

Marco Fabian Mexiko

Eintracht Frankfurts Marco Fabian (l.) soll an der Sexorgie in Mexiko teilgenommen haben

DPA

Spieler der mexikanischen Fußball-Nationalmannschaft haben ihren Aufbruch zur Weltmeisterschaft offenbar mit Dutzenden Prostituierten gefeiert - und dafür Verständnis von ihrem Verband geerntet. 

Neun Spieler hätten direkt nach dem Sieg im Spiel gegen Schottland am Samstag an der rauschenden Feier mit rund 30 Prostituierten in einem Privatanwesen in Mexiko-Stadt teilgenommen, berichtete das Boulevard-Magazin "TVNotas" am Dienstag. Es veröffentlichte Bilder vom Eintreffen der Spieler und schrieb von einer "24-Stunden-Orgie".

Mexikos Fußball-Verband zeigt sich nachsichtig

Der mexikanische Fußball-Verband zeigte sich nachsichtig. Die Spieler müssten keine Strafe fürchten, weil sie in ihrer Freizeit gefeiert und kein Training verpasst hätten, erklärte Generalsekretär Guillermo Cantú. "Ein freier Tag ist ein freier Tag, und das ist das Risiko, das mit der Freiheit einhergeht", fügte er hinzu.

Unter den Besuchern der Party waren dem Medienbericht zufolge Torwart Guillermo Ochoa, der Stürmer Raúl Jiménez und die beiden Spieler von Eintracht Frankfurt, Carlos Salcedo und Marco Fabián.

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tis / AFP

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