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Reaktionen auf Guardiola: "In München wird nächstes Jahr definitiv mehr Kaugummi gekaut"

Die Zeichen stehen auf Abschied: Pep Guardiola wird den FC Bayern München aller Voraussicht nach zum Saisonende verlassen. Im Netz wird über mögliche Nachfolger spekuliert - mal ernst, mal weniger ernst.

Pep Guardiola winkt im Vordergrund, Carlo Ancelotti steht im Hintergrund

Ein letzter Gruß zum Abschied? Pep Guardiola (l.) und sein möglicher Nachfolger Carlo Ancelotti

Seit Monaten äußert sich Pep Guardiola nicht offiziell zu seiner Zukunft beim FC Bayern München, heizt die Spekulationen um seinen Abgang damit an. Nun berichten mehrere Medien übereinstimmend - darunter auch der "Kicker"-, die Entscheidung sei gefallen. Der Spanier werde den deutschen Rekordmeister zum Saisonende verlassen. Dafür hat er auch gute Gründe.

Noch bevor der Verein offiziell verkündet, ob Guardiola seinen Vertrag verlängern wird, laufen die Spekulationen über einen Nachfolger, insbesondere im Netz, bereits auf Hochtouren. Der Name Carlo Ancelotti fällt zumeist. Der Real-Coach sei die logische Konsequenz meinen manche. Aber auch nicht ganz so ernst gemeinte Vorschläge sind zu finden.

Der ein oder andere fragt sich auch, was Guardiola für den FC Bayern denn geleistet hätte und ob der Klub ohne Pep wirklich schlechter dran ist. Hier eine kleine Auswahl der Tweets:

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Exklusiv: Pedda ist schon in München vorgefahren. Einigung steht bevor. #Guardiola pic.twitter.com/9PGn9WmMh9

— Køndør (@lippowski) 16. Dezember 2015


tim

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(