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Vor Nordduell in 2. Liga: Platzsturm in Kiel - aber St. Paulis Spieler und Trainer wissen sich zu wehren

In der 2. Bundesliga ist es kurz vor dem Anpfiff des Derbys zwischen Holstein Kiel und dem Fc St. Pauli zu einem Zwischenfall gekommen. Etwa 25 Leute stürmten den Platz - und wurden erfolgreich zurückgedrängt.

Holstein Kiel St. Pauli

Zugepackt: St. Paulis Stürmer Sami Allagui bei seinem Versuch, die Fahne der Hamburger Fans zurückzuerobern

20 Minuten vor Spielgebinn des Nordduells in der 2.
Fußball-Bundesliga zwischen Holstein Kiel und dem FC St. Pauli haben am Freitagabend etwa 25 Chaoten den Platz im Kieler Holstein-Stadion gestürmt. Dabei wurde auch ein bengalisches Feuer gezündet. Die schwarz gekleideten Personen kamen aus dem Kieler Fanblock und versuchten, Fahnen und Spruchbänder der St.-Pauli-Anhänger in ihren Besitz zu bringen. Die Chaoten wurden von Ordnungskräften in ihren Block zurückgedrängt, einige wurden in Gewahrsam genommen.

Aber nicht nur die Sicherheitsbeamten griffen durch, auch St. Paulis Torwarttrainer Matthias Hain brachte einen Randalierer mit einer souveränen Grätsche zu Fall. Assistenzcoach Patrick Glöckner gelang es ebenfalls, einen Störer festzuhalten. Eine geraubte Fahne brachte Stürmer Sami Allagui, der sich mit seinem Mannschaftskameraden auf dem Rasen vorbereitete, an sich und gab sie den Hamburger Fans zurück. Der Anpfiff des Spiels wurde um zehn Minuten verschoben. St. Pauli gewann am Ende mit 1:0.

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tim / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(