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"Muss auf die Ergebnisse warten": HSV-Legende Uwe Seeler ließ sich bösartigen Tumor aus Rücken operieren

Uwe Seeler hat sich Medienberichten zufolge einen bösartigen Tumor aus dem Rücken entfernen lassen. Ob der Tumor gestreut habe, wisse er noch nicht, sagte er der "Bild".

HSV-Legende Uwe Seeler

HSV-Legende Uwe Seeler ist nach seiner OP am Rücken "optimistisch"

Das HSV-Urgestein Uwe Seeler hat sich einen Tumor aus dem Rücken operieren lassen. Das verriet der 80-Jährige der "Bild" und der "Hamburger Morgenpost". Demnach liegt die Operation erst wenige Tage zurück. In einer Eppendorfer Privatklinik sei ihm der Tumor entfernt worden. "Ich habe seit ungefähr zwei Jahren ein Loch hinten im Rücken – oben an der rechten Schulter. Das wollte einfach nicht zuwachsen", wird Seeler von der "Mopo" zitiert.

Die OP sei gut verlaufen und Seeler sei schnell wieder nach Hause entlassen worden. Wegen seiner Bewegunseinschränkung habe er allerdings ein temporärer Fahrverbot vom Arzt erhalten. "Leider war die Wucherung bösartig. Jetzt muss ich auf die Ergebnisse warten, ob der Tumor gestreut hat oder nicht." Seeler selbst sei "optimistisch" und habe "kaum mehr Schmerzen".

Uwe Seeler will am Samstag ins HSV-Stadion

Trotz des angeschlagenen Zustandes will er den Berichten zufolge am kommenden Samstag, wie so gut wie immer, im Stadion auf der Ehrentribüne Platz nehmen und seinen HSV gegen den 1. FC Köln anfeuern. "Hoffentlich hält der gute Lauf unseres Teams in Heimspielen an", sagt er der "Bild".

fin
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(