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Volltreffer vor Bundesliga-Spiel: Moderatorin Kastrop trifft erneut der Ball am Kopf

Vor dem Spiel Leverkusen gegen Hoffenheim hat Jessica Kastrop einen Ball an den Kopf geschossen bekommen. Die Moderatorin ist leidgeprüft. Es war nicht der erste Schuss, der an ihrem Kopf landete.

Es ist schon wieder passiert: Bei der Vorberichterstattung zum Bundesliga-Spiel zwischen Leverkusen und Hoffenheim hat Fußballmoderatorin Jessica Kastrop einen Ball an den Kopf bekommen. Der Leverkusener Innenverteidiger Philipp Wollscheid erwischte die Sky-Moderatorin am Hinterkopf, kam dann schnell auf Kastrop zugelaufen und entschuldigte sich.

Bereits mehrfach war Kastrop zuvor bei der Vorberichterstattung getroffen worden. Nach einem Pokalspiel musste sie nach einem Schuss an den Kopf sogar eine Nacht im Krankenhaus verbringen. Nachdem sie vom Stuttgarter Khalid Boulahrouz im Jahr 2010 erneut am Kopf getroffen wurde, trug sie beim folgenden Spiel aus Spaß einen Schutzhelm. Bei einem weiteren Spiel in Frankfurt verfehlte ein Ball die Moderatorin nur knapp.

Kastrop nahm auch den Schuss vom Philipp Wollscheid mit Humor. Auf ihrer Facebook-Seite schrieb sie "Oops, I did it again... ". Die Fans posten bereits Vorschläge, wie Kastrop ein erneutes Unglück vermeiden könne: "Jessica ich hoffe du hast den Kopfball gut überstanden, hab einen Vorschlag: Lass dir deine Haare rot färben, vielleicht geht's dann besser", schrieb Guenter Pilgrim.

Vielleicht sollte sich Kastrop zur Aufmunterung einfach an der Fußballersprache orientieren. Einem Sprichwort nach ziehen schließlich nur die allerbesten Spieler und Spielerinnen den Ball magisch an...

feh

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(