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"Wir wollen die Spiele": Rom präsentiert Logo zur Bewerbung für Olympia 2024

Hamburg verfolgt seine Bewerbung als Gastgeberstadt für die Olympischen Spiele 2024 nach dem Bürger-Referendum nicht weiter. Die Konkurrenz Rom ist aber noch immer Feuer und Flamme für das Mega-Event.

Giovanni Malago deutet im Anzug auf den Schriftzug auf einer Plakatwand: "Roma - candidate city olympic games 2014"

Präsident des Olympischen Komitees in Italien, Giovanni Malago, wirbt für Rom als Gastgeberstadt für die Olympischen Spiele 2024

Ein Kolosseum in den Farben der italienischen Nationalflagge ist das Logo der Bewerbung Roms für die Olympischen Spiele 2024. "Die Stadt Rom will die schönsten Olympischen Spiele der 2000er Jahre organisieren", sagte der Chef des Bewerbungskomitees, Luca Di Montezemolo, bei der Präsentation des Logos am Montag in Rom. Italiens Hauptstadt ist nach dem Aus für die Hamburger Bewerbung neben Los Angeles, Paris und Budapest einer von vier Kandidaten.

Rom will die Spiele

"Heute senden wir ein starkes Signal an das Internationale Olympische Komitee in Lausanne und an unsere Wettbewerber Paris, Los Angeles und Budapest: Wir wollen die Spiele und wir werden Tag und Nacht arbeiten, um das zu schaffen", erklärte Ex-Ferrari-Chef Montezemolo. "Wir müssen gemeinsam für diese großartige Möglichkeit arbeiten."

Der Gastgeber der Spiele 2024 wird auf der Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im Sommer 2017 in Lima gewählt. Rom war zuletzt 1960 Gastgeber Olympischer Sommerspiele. Ihre Bewerbung für die Sommerspiele 2020 hatte die Stadt noch aus finanziellen Gründen zurückgezogen. 

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(