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Olympia 2008: Deutsche Favoriten verpassen Kanu-Gold

Enttäuschung im deutschen Kanuten-Lager am letzten Wettkampftag: Die Favoriten Ronald Rauhe und Tim Wieskötter holten im Kajak-Zweier nur Silber, Nicole Reinhardt und Fanny Fischer verpassten sogar die Medaillenränge. Dazu Bronze im Kajak-Einer und im Canadier-Zweier. Eine durchwachsene Bilanz.

Mit dem schlechtesten Abschneiden einer gesamtdeutschen Mannschaft bei Olympischen Spielen sind die Kanu-Wettbewerbe zu Ende gegangen. Zweimal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze lautete die Bilanz des Deutschen Kanu-Verbandes nach den letzten Finalläufen im Shunyi-Park. Vor vier Jahren in Athen erpaddelten die deutschen Athleten noch viermal Gold und dreimal Silber. Ronald Rauhe und Tim Wieskötter verpassten die erwartete Goldmedaille im Kajak-Zweier über 500 Meter und mussten sich mit Silber zufriedengeben. Bronze gewannen Katrin Wagner-Augustin im Kajak-Einer über 500 Meter und Christian Gille/Tomasz Wylenzek im Canadier-Zweier über diese Distanz.

"Das tut ganz schön weh"

"Ich fühle mich gerade etwas hilflos. Nach dieser Siegesserie muss man das erstmal verdauen", sagte Wieskötter. Sein Partner Rauhe erklärte: "Das tut im ersten Moment ganz schön weh." Nach Zielfoto-Entscheid mussten sie sich den Spaniern Saul Craviotto und Carlos Perez geschlagen geben und wurden erstmals seit ihrem dritten Platz bei Olympia 2000 in Sydney bei internationalen Titelkämpfen besiegt. Bronze ging an die Weißrussen Raman Piatruschenka und Wadsim Machnew.

Katrin Wagner-Augustin paddelte hinter der Silbermedaillen-Gewinnerin Josefa Idem aus Italien und der ukrainischen Olympiasiegerin Inna Osypenko-Radomska ins Ziel. Am Vortag hatte die Potsdamerin mit dem Kajak-Vierer Gold über diese Distanz gewonnen. "Ich habe mich auf Platz vier gesehen, umso schöner war es dann. Ich bin superglücklich. Das ist für mich wie eine Goldene. Platz drei ist total genial", sagte die 30-Jährige.

Tränen der Enttäuschung

Im letzten Rennen verpassten Fanny Fischer und Nicole Reinhardt die achte deutsche Medaille. Die Kanutinnen aus Potsdam und Lampertheim mussten sich im Kajak-Zweier über 500 Meter mit dem vierten Platz begnügen. Gold ging an Katalin Kovacs und Natasa Janic aus Ungarn. Silber sicherten sich die Polinnen Beata Mikolajczyk/Aneta Konieczna vor Marie Delattre und Anne-Laure Viard aus Frankreich. Mit dem Kajak-Vierer hatten Fanny Fischer und Nicole Reinhardt am Vortag noch Gold über diese Distanz gewonnen.

"Das müssen wir jetzt erst einmal verarbeiten", sagte Fanny Fischer mit tränenerstickter Stimme. "Irgendwie ist das Boot nicht ins Laufen gekommen", meinte ihre Partnerin Nicole Reinhardt.

DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(