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Verhältnis Medaillen zur Einwohnerzahl: Diese Grafik zeigt, welche Nation bei Olympia wirklich am erfolgreichsten war

USA, Großbritannien und China waren bei Olympia am erfolgreichsten? In absoluten Medaillen gerechnet sicher. Aber nicht wenn man die Medaillen in Verhältnis zur Einwohnerzahl des Landes setzt.

Die USA haben bei den Olympischen Spielen mit Abstand die meisten Medaillen gewonnen, gefolgt von Großbritannien, China und Deutschland. In den USA leben etwa 320 Millionen Menschen, in China gar 1,4 Milliarden – die Wahrscheinlichkeit, dass talentierte Sportler darunter sind, ist also höher, als bei Ländern mit weniger Einwohnern.

Betrachtet man den diesjährigen olympischen Medaillenspiegel unter diesem Aspekt, bewahrheitet sich die Weisheit: Die letzten werden die ersten sein. Die Karibikinsel Grenada gewann eine Medaille, hat aber auch nur 106.825 Einwohner, was bei dieser Quote den ersten Platz ergibt. Die Bahamas, Inselstaat zwischen Florida und Kuba, konnte doppelt so viele Medaillen mit nach Hause nehmen – nämlich zwei, auf die jeweils 194.000 Einwohner kommen.

Die eigentlichen Gewinner USA und China kommen in dem Ranking nur auf Platz 43 und 67. Deutschland steht immerhin auf dem 35. Platz, wie die Grafik von Statista zeigt.

stern/statista

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(