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Olympia 2018: Verletzt, gesperrt, zu schwach - diese Stars fehlen bei Olympia

Wenn in Pyeongchang die Olympia-Medaillen vergeben werden, fehlen in einigen Disziplinen die weltbesten Athleten - und nicht nur bei den Russen. Auch deutsche Sportfans müssen auf einige Idole verzichten.

Alexander Owetschkin

Die Winterspiele haben ihre größte Attraktion verloren. Seit 1998 pausierte die NHL stets und gab ihre Weltstars für Olympia frei. Die Millionäre freuten sich alle vier Jahre wie kleine Kinder auf das größte Sport-Spektakel und sorgten für unvergessene Momente. 2010 etwa, als der weltbeste Profi Sidney Crosby Kanada in der Final-Overtime zur Goldmedaille gegen die USA schoss. "Diese Chance kommt für viele nur einmal im Leben", sagte Alexander Owetschkin von den Washington Capitals. Der Russe ist einer der vielen Weltstars, die sich nur schwer mit der NHL-Weigerung abfinden können.

DPA

Felix Neureuther hat seinen Frieden mit der verpassten Olympia-Chance gemacht. Deutschlands Skistar erfreut sich an seiner Tocher Matilda und vergisst so problemlos die Schmerzen nach seinem Kreuzbandriss und dem Olympia-Aus. Im olympischen Dorf in Pyeongchang fehlen neben den gesperrten oder nicht eingeladenen russischen Sportlern noch einige andere Hochkaräter. Allen voran die Eishockey-Millionäre aus der nordamerikanischen Profiliga NHL.

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