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Australian Open in Melbourne: Scharapowa kritisiert Veranstalter wegen Hitze-Regel

Die Hitze in Melbourne wird immer unerträglicher. Mittlerweile wurden erste Partien unterbrochen. Maria Scharapowa musste bei 42 Grad weiterspielen und gewann, machte danach aber ihrem Ärger Luft.

Die ehemalige Weltranglisten-Erste Maria Scharapowa hat die Organisatoren der Australian Open für ihren Umgang mit der Hitze-Regel kritisiert. "Niemand weiß genau, wo die Grenze liegt. Es liegen vielen Fragen in der Luft, die beantwortet werden sollten", forderte Scharapowa am Donnerstag nach ihrem 6:3, 4:6, 10:8 in 3:28 Stunden gegen die Italienerin Karin Knapp. Wegen Temperaturen von 43 Grad waren in Melbourne am dritten Hitze-Tag in Serie erstmals Spiele auf den Außenplätzen unterbrochen worden.

Der Regel zufolge bemessen die Veranstalter aus einer Mischung aus Temperatur und Luftfeuchtigkeit einen Wert, der bestimmt, wann es für die Akteure zu gefährlich wird, zu spielen. Laut dieser Regel müssen in den Partien auf den Außenplätzen die begonnenen Sätze zu Ende gespielt werden, dann werden die Begegnungen unterbrochen. In den größeren Stadien wird nach dem Ende des angefangenen Satzes das Dach geschlossen. Wenn ein Satz bereits begonnen hat, muss dieser bei offenem Dach zu Ende gespielt werden.. Das war beim Scharapowa-Match der Fall, was die Russin kritisiert. "Jeder weiß, dass es im dritten Satz keinen Tiebreak gibt. Das heißt, wenn du den Satz beginnst, muss du solange da draußen, bis es vorbei ist." Deshalb hätte man ihrer Meinung nach das Dach vor dem dritten Satz schließen sollen.

Scharapowa forderte zudem, dass die Zeitspanne zwischen den Ballwechseln bei den extremen Bedingungen verlängert werden sollte. "Das sollte man zur Sicherheit der Spieler auf jeden Fall machen", sagte Scharapowa, die eine Verwarnung bekam, weil sie sich zwischen zwei Ballwechseln zu lange Zeit gelassen hatte.

Letztmals hatten in Melbourne vor fünf Jahren Spiele wegen der unerträglichen Bedingungen unterbrochen werden müssen. Damals kletterte die Temperatur zum Teil sogar über 45 Grad. Für den Donnerstag waren in der Metropole am Yarra-River mindestens 44 Grad vorhergesagt. Für den gesamten Bundesstaat Victoria wurden Warnungen vor Waldbränden und Gesundheitshinweise ausgesprochen.

mad/dpa / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(