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French Open: Serena Williams gibt vor dem Achtelfinale auf

Eigentlich sollte Serena Williams am Montag gegen Maria Scharapowa im Achtelfinale antreten. Kurz vor Beginn des Matches zog sie ihre Teilnahme an den French Open überraschend zurück. Auch ihr Start in Wimbledon steht nun auf der Kippe.

Serena Williams bei den French Open

Serena Williams zieht ihre Teilnahme an den French Open zurück

Picture Alliance

Die ehemalige Tennis-Weltranglisten-Erste Serena Williams tritt nicht zu ihrem French-Open-Achtelfinale gegen Maria Scharapowa an diesem Montag in Paris an. Das teilte die 36 Jahre alte Amerikanerin kurz vor dem geplanten Beginn der Partie in Paris mit und nannte eine Verletzung des Brustmuskels als Grund. Zuletzt hatte Serena Williams im Einzel am Samstag in der dritten Runde gegen Julia Görges gewonnen. An der Seite ihrer Schwester Venus war sie am Sonntag im Doppel ausgeschieden.

Serena Williams: "Ich bin mehr als enttäuscht"

"Im Moment kann ich nicht aufschlagen. Beim ersten Mal habe ich das gegen Görges gespürt, es war sehr schmerzhaft", sagte Williams. Sie will sich nun in Paris genau untersuchen lassen. "Ich bin mehr als enttäuscht", meinte sie. Ob ihr Start in Wimbledon damit gefährdet sein könnte, ist noch unklar.

Die Gewinnerin von 23 Grand-Slam-Titeln war in Paris erstmals seit ihrer Babypause zu einem der vier wichtigsten Turniere angetreten. Als letztes Grand-Slam-Turnier hatte sie zuvor die Australian Open im Januar 2017 gespielt, wo sie während ihres Titelgewinns schon schwanger war.


sve / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(