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Viel zu warm, kein Schnee: Biathlon-Weltcup in Oberhof fällt aus

Zu milde Temperaturen und folglich zu wenig Schnee: Die Veranstalter des Biathlon-Weltcups im thüringischen Oberhof muss die Notbremse ziehen und die Veranstaltung absagen.

Oberhof in Thüringen ist der Austragungsort des Biathlon-Weltcup

Dieses Foto aus Oberhof in Thüringen ist zwar im Juli entstanden - deutlich anders dürfte es dort aber im Moment nicht aussehen. Aufgrund der milden Temperaturen fehlt der Schnee. Der Biathlon-Weltcup für Anfang Januar musste abgesagt werden.

Der Biathlon-Weltcup im thüringischen Oberhof vom 7. bis 10. Januar fällt aufgrund der milden Temperaturen aus. Das teilte der Weltverband IBU am Dienstag mit, nachdem er vom Deutschen Skiverband darüber informiert worden war. Der Weltverband will frühestens am 27. Dezember entscheiden, wo die Rennen alternativ ausgetragen werden können. Oberhof war als vierter Weltcup-Ort nach den bereits ausgetragenen Rennen im schwedischen Östersund, im österreichischen Hochfilzen und im slowenischen Pokljuka vorgesehen.

Es waren insgesamt sechs Rennen in den Disziplinen Sprint, Verfolgung und Massenstart geplant. In den vergangenen Wochen hatten die Organisatoren noch versucht, die Wettkämpfe mit Kunstschnee abzusichern.

fin / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(