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Eishockey Eisbären verlieren in Köln - Ingolstadt und Adler holen auf

Während die Eisbären Berlin durch die Niederlage bei den Kölner Haien nach Punkten als Spitzenreiter eingeholt sind, sehen die siegreichen Rheinländer einen Silberstreif am Horizont und der heißt Pre-Playoffs.

Die Kölner Haie schöpfen weiterhin Hoffnungen auf die Pre-Playoffs. Ein 2:1 gegen den Tabellenführer Eisbären Berlin sorgte für die Berechtigung dieser Hoffnung.

Mit ihrem ersten Sieg nach zuvor sechs Pleiten in Serie wahrten die Kölner ihre Chancen auf einen Platz, der zur Teilnahme an den Pre-Playoffs berechtigt. Auf Rang zehn haben die Kölner vier Punkte Rückstand bei fünf noch ausstehenden Spielen.

Erst im letzten Drittel sahen die Zuschauer in Köln die Treffer. Die Haie-Tore erzielten der Ex-Berliner Alexander Weiß (46:16 Minuten) sowie Charles Stephens (51:44). Die enttäuschenden Berliner verpassten es hingegen, den Vorsprung auf die Verfolger zu verteidigen. Der Treffer zum zwischenzeitlichen Ausgleich durch André Rankel (50:34) reichte nicht. Für Berlin war es bereits die neunte Niederlage in den vergangenen 14 Spielen.

Ingolstadt schließt auf

Der zweitplatzierte ERC Ingolstadt setzte sich hingegen im Landesderby gegen die Augsburger Panther mit 5:3 durch. Ingolstadt schloss damit nach Punkten zu den Berlinern (87) auf. Thomas Greilinger (6:41) und die Doppeltorschützen Jared Ross (33:54/35:22) und Kristopher Sparre (46:49/59:43) sorgten für die Ingolstädter Treffer. John Zeiler (21:30), Christian Chartier (39:59) und Sergio Somma (57:13) hielten das Ergebnis für Augsburg erträglich.

Mannheim kommt heran

Zudem kamen auch die Adler Mannheim nach ihrem punktlosen Wochenende wieder näher ran. Die Mannheimer setzten sich vor heimischer Kulisse gegen die Hamburg Freezers mit 7:2 durch. Die Adler rückten auf Rang drei vor und haben nun 84 Punkte auf ihrem Konto.

Am Tabellenende hatte nach lange Zeit Ex-Meister Hannover Scorpions einen Grund zum Feiern. Nach fünf Niederlagen in Serie gewann die Mannschaft von Trainer Anton Krinner beim Tabellenvorletzten Nürnberg Ice Tigers mit 7:3.

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