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Eishockey: Köln erkämpft 4 -3-Sieg über Straubing

Die Pausenansprache von Uwe Krupp muss aufrüttelnd gewesen sein. Denn sie inspirierte seine Kölner Haie zu einem fulminanten Schlussabschnitt, in dem sie mit drei Toren das Blatt gegen Straubing noch wendeten.

Was Trainer Uwe Krupp seinen Spielern in der letzten Drittelpause erzählt hat? Keine Ahnung. Aber was er gesagt hat, inspirierte die Mannschaft zu einem fulminanten Schlussdrittel, durch das die Kölner Haie einen Zweitore-Rückstand gegen die Straubing Tigers noch in einen 4:3-Sieg umwandeln konnten.

Die Kölner liegen mit nun 68 Punkten bei vier ausstehenden Spielen nur noch einen Punkt hinter Platz zehn, der zur Teilnahme an den Pre-Playoffs berechtigt.

Kölner Rückstand bis zum dritten Drittel

Vor 10.271 Zuschauern in der heimischen Lanxess Arena hatten die Haie zunächst dem frühen Rückstand durch René Röthke (2.) hinterherlaufen müssen.

Moritz Müller (6.) konnte zwar schnell den Ausgleich erzielen, doch kurz nach Beginn des zweiten Drittels war es Bruno St Jacques (22.), der mit dem 1:2 Straubing wieder nach vorne brachte.

Erhöhter Druck bringt Kölner Haien den Sieg

Nach dem 1:3 durch Andrew Canzanello (26.) sahen die Tigers schon wie die sicheren Sieger aus, doch der Schlussabschnitt brachte die Wende zugunsten der Kölner Haie. Die Tigers konnten sich vom immer größer werdenden Druck der Kölner nicht mehr befreien.

Gerade mal sechs Minuten reichten den Haien für die Wende. Philip Gogulla (51.) traf zum 2:3, Matthew Pettinger (55.) glich aus und Jason Jaspers (57.) sorgte mit seinem Tor für den 4:3-Endstand.

sportal.de / sportal

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