VG-Wort Pixel

Nach "Jahrhundertkampf" Mayweather verliert seinen WM-Titel - aus peinlichem Grund


Reich, reicher, Floyd Mayweather - doch selbst der bestbezahlte Sportler der Welt lernt gerade: Wer seine Rechnung nicht bezahlt, der muss büßen.

Er ist der bestverdienendste Sportler der Welt, allein der Kampf gegen Manny Pacquiao brachte ihm 200 Millionen Dollar ein, nun wird Floyd Mayweather ein peinliches Versäumnis zum Verhängnis. Der US-Sportstar verpasste nach seinem Titelgewinn gegen Pacquiao, 200.000 Dollar Gebühren an die World Boxing Organsation (WBO) zu zahlen. Darum erkannte der Verband Mayweather den WM-Titel ab.

Boxer müssen stets einen Prozentsatz ihrer Kampf-Börse an den Box-Weltverband zahlen. Nach dem Sieg am 2. Mai hatte Mayweather zwei Monate Zeit, das Geld zu überweisen. Doch er verschlief die Frist. "Das WBO-Weltmeisterschafts-Komitee hat keine andere Wahl, als ihm den Titel als Weltergewichts-Champion abzuerkennen. Da er die WBO-Regeln nicht erfüllt hat, ist der Titel vakant", teilte der Verband mit.

Floyd Mayweather - der bestverdienendste Sportler der Welt

Peinlich für Mayweather - schließlich prahlt der Boxer häufig mit seinem Reichtum. 200.000 Euro dürften für ihn bei einem geschätzten Vermögen von über 300 Millionen Dollar eigentlich locker zu bezahlen sein. Nun ja, Mayweather dürfte gelernt haben: Die Überweisung muss man auch dann fertig machen (lassen), wenn man steinreich ist.

feh

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker