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GIRO D'ITALIA: Jens Heppner weiterhin Spitzenreiter

Der 37-jährige Radrennfahrer aus Gera lässt den Korken knallen: Er trägt weiterhin das rosa Trikot des Gesamtführenden beim diesjährigen Giro d'Italia.

Der 37-jährige Jens Heppner aus Gera fährt am Donnerstag den fünften Tag hintereinander im Rosa Trikot des von Doping-Affären überschatteten 85. Giro d'Italia. Der Telekom-Routinier verteidigte auch am Mittwoch nach nur 118 km im Ziel der 10. Etappe von Maddaloni nach Benevento seine Spitzen-Position. Etappensieger im Massenspurt wurde der Australier Robbie McEwen nach 2:57:24 Stunden. Der Vortages-Zweite hatte auf der ansteigenden Zielankunft eindeutig das stärkste Finish. Italiens Supersprinter Mario Cipollini, der am Vortag bereits seinen dritten diesjährigen Tageserfolg gefeiert hatte und bei 37 Giro-Etappensiegen angelangt ist, musste in der Endphase abreißen lassen und traf mit 39 Sekunden Rückstand ein.

Doping-Fälle

»Die nächsten drei Tage werden sehr schwer. Ich hoffe, Jens kann seine Topleistungen fortsetzen und sein Trikot verteidigen«, erklärte Telekom-Teamchef Rudy Pevenage nach der Etappe. Abhängig vom Klima und der Belastung hat Heppner weiter mit seiner Knie-Entzündung, über die der Thüringer schon vor dem Giro-Start geklagt hatte, zu kämpfen. Nach den langen Etappen der Vortage und vor den zu erwartenden Strapazen der kommenden drei Tage stand für die Profis am Mittwoch nur ein Mini-Parcours auf dem Programm. Am Start war auch der der Kokain-Einnahme überführte Vorjahressieger Gilberto Simoni. Nach der positiven B-Probe war sein Landsmann Stefano Garzelli, der Einnahme des Gicht-Mittels Probenecid überführt, disqualifiziert worden und nicht mehr im Rennen.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(