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Nach Krebs-Diagnose: Linker Hoden entfernt - Radprofi Ivan Basso erfolgreich operiert

Radprofi Ivan Basso ist erfolgreich der linke Hoden entfernt worden, nachdem am Montag ein sogeannntes Seminom, eine Krebsform, festgestellt worden war. Ob sich der Italiener weiteren Behandlungen unterziehen muss, ist noch unklar.

Der italienische Radprofi Ivan Basso bei der Tour de France

Ivan Basso (l.) hatte die Tour de France nach seiner Krebs-Diagnose verlassen müssen

Der italienische Radprofi Ivan Basso ist nach seiner Hodenkrebs-Diagnose erfolgreich operiert worden. Der Eingriff am Mittwoch in Mailand verlief wie geplant, wie das Krankenhaus San Raffaele mitteilte. Dem 37-Jährigen war bei der OP der linke Hoden entfernt worden, nachdem dort ein sogenanntes Seminom - eine Form des Hodenkrebses - entdeckt wurde. Der zweimalige Giro-d'Italia-Sieger soll bereits am Donnerstag aus dem Krankenhaus entlassen werden.


In den kommenden Tagen sollen nach Angaben der Klinik Gewebe-Untersuchungen Klarheit bringen, ob sich Basso einer weiteren Behandlung unterziehen muss. Generell sei die langfristige Prognose bei dieser Art von Erkrankung jedoch sehr gut. Basso hatte erst am Montag die diesjährige 102. Tour de France verlassen. Zuvor war bei ihm bei einer Untersuchung wegen einer Hodenquetschung nach einem Sturz die Krebs-Erkrankung festgestellt worden.

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Auf der dritten Etappe kommt es zu einem Massensturz, zahlreiche Fahrer sind betroffen.

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mod / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(