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Kufen-Queen: Beinhartes Olympia-Programm

Anni Friesinger hat ihre Ankündigung wahr gemacht: Die schöne Eisschnellläuferin wird in Turin fünfmal an den Start gehen. Bereits im ersten Rennen kommt es zum großen Showdown mit ihrer Erzrivalin.

Gold-Hoffnung Anni Friesinger wird bei den Olympischen Winterspielen fünf Mal um Medaillen kämpfen. Das bestätigte die 29-Jährige einen Tag vor der Ankunft in der Olympia- Stadt Turin. Damit wird die 1500-Meter-Olympiasiegerin von Salt Lake City sowohl über 1000, 1500, 3000 und 5000 Meter als auch in der Team-Verfolgung starten. Ursprünglich hatte sie erwogen, angesichts des überaus stressigen Programms auf eine Distanz zu verzichten.

"Es wird ein ganz harter Kampf. Auf jeder Strecke gibt es mindestens fünf, sechs Läuferinnen, die um die Medaillen kämpfen", sagte Wahl-Salzburgerin. "Deshalb wird die Tagesform den Ausschlag über Sieg oder Platz vier geben."

Gelungene Generalprobe

"Ich hoffe auch auf ein Quäntchen Glück bei der Auslosung. Es ist enorm wichtig, gegen wen man laufen kann", sagte die Bayerin, die am Samstagmorgen als erste Teilnehmerin des 161-köpfigen deutschen Aufgebots in Olympia-Stadt eintreffen wird. Am Sonntag steht für sie das erste Training auf dem Eis des Oval Lingotto auf dem Programm.

Bei der Generalprobe mit dem Weltcup in Klobenstein/Südtirol hatte die beste Allrounderin der Welt mit je zwei Siegen und Freiluft- Weltrekorden über 1000 Meter ihre blendende Form nach überstandener Waden-Verletzung unter Beweis gestellt. Mehr als zwei Wochen konnte sie nicht intensiv auf dem Eis trainieren, nachdem sie sich beim ersten Training in diesem Jahr mit dem Schlittschuh eine tiefe Schnittwunde unweit der Achillessehne zugezogen hatte.

Ziel: Goldmedaille in einer Einzel-Disziplin

Vehement wehrte sie sich gegen den von einigen Medien aufgebauten Druck, sie könne nun auch fünf Mal Olympia-Gold gewinnen, und hält ihre eigene Wünsche dagegen: "Ich bleibe bei meinem großen Olympia- Ziel: Ich möchte eine Goldmedaille in einer Einzel-Disziplin gewinnen. Dann wäre mein schönster Traum erfüllt."

Ganz wichtig wird sein, wie Anni Friesinger gleich in der ersten Olympia-Entscheidung über 3000 Meter am Sonntag, 12. Februar, mit dem Druck der Mit-Favoritin fertig wird. Gute Chancen rechnet sich neben Weltrekordlerin Cindy Klassen aus Kanada auch ihre Berliner Rivalin Claudia Pechstein aus, die vor vier Jahren die Auftakt-Distanz für sich entschieden hatte.

Frank Thomas/DPA / DPA

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?