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Zweifache Wimbledon-Siegerin: Tennis-Star Kvitova bei Messerangriff schwer an Hand verletzt

Ein Einbrecher hat die tschechische Tennisspielerin Petra Kvitova mit einem Messer angegriffen und dabei schwer an der Schlaghand verletzt. Die zweifache Wimbledon-Siegerin hatte demnach versucht, sich zu verteidigen.

Tennisspielerin Petra Kvitova in Aktion

Tennisspielerin Petra Kvitova wurde bei dem Messerangriff schwer an ihrer Schlaghand verletzt

Tennisspielerin Petra Kvitova, unter anderem zweifache Siegerin des Grand-Slam-Turniers von Wimbledon, ist von einem Einbrecher mit einem Messer attackiert und dabei schwer an ihrer linken Schlaghand verletzt worden. "Ich bin erschüttert, aber ich lebe", teilte die tschechische Tennisspielerin am Dienstag mit. "Die Verletzung ist schwerwiegend und ich werde zu Spezialisten müssen, aber wer mich kennt, weiß, dass ich stark bin und kämpfen werde."

Nach Angaben ihres Sprechers Karel Tejkal sind Kvitovas Verletzungen nicht lebensbedrohlich. Tejkal beschrieb den Vorfall vom Dienstag als einen Einbruch in der Stadt Prostejov im Osten Tschechiens. Als sie versucht habe, sich selbst zu verteidigen, habe sie die Verletzung erlitten, schrieb Kvitova auf Twitter. 

Petra Kvitova sagte schon vor Attacke Turnier-Start ab

Die Weltranglisten-Elfte hatte unabhängig von der Attacke kurz zuvor ihre Teilnahme am Hopman Cup im australischen Perth vom 1. bis 7. Januar abgesagt.

Grund dafür war, dass sie weiterhin an einer Fußverletzung leidet. Der erste große Saisonhöhepunkt steht für die Tennisprofis bei den Australian Open an, die am 16. Januar in Melbourne beginnen.


mod / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(