HOME

Angelique Kerber im stern: "Ich habe meine Angst überwunden"

Lange Zeit hatte Angelique Kerber Angst, vor dem Urteil anderer. Heute ist davon nichts mehr zu spüren, denn mit den späten Grand-Slam-Erfolgen wuchs bei der Tennis-Weltranglisten-Ersten auch das Selbstbewusstsein.

Angelique Kerber

Zwei Grand-Slam-Titel, Silber bei Olympia in Rio, Tennis-Weltranglisten-Erste und Sportlerin des Jahres: 2016 war das Jahr der Angelique Kerber.

Der Aufstieg an die Spitze der Tenniswelt hat nicht nur das Leben von Angelique Kerber,28, verändert, sondern auch die Weltranglisten-Erste selbst. "Wie andere mich beurteilen, davor hatte ich immer Angst. Ich bin stolz, dass ich es hinbekommen habe, die Angst zu überwinden, von den anderen als arrogant angesehen zu werden", sagte die frisch gekürte Sportlerin des Jahres dem stern.

Die 28-jährige Kerber galt lange als zu zögerlich für die ganz großen Titel, bevor sie zu Beginn des Jahres die damalige Weltranglisten-Erste Serena Williams überraschend im Finale der Australian Open bezwang und damit ihren ersten Grand-Slam-Titel errang. Kerber erreichte danach noch das Finale von Wimbledon und siegte erneut beim letzten Grand-Slam des Jahres, den US-Open. Bei den Olympischen Spielen von Rio de Janeiro holte sie sich außerdem die Silbermedaille.

"Ich fühle mich viel selbstbewusster", sagte Kerber dem stern, "ich weiß jetzt, was ich will und was mir guttut, lange war das ja nicht so."

Das ausführliche Porträt über Angelique Kerber lesen im neuen stern - diese Woche schon ab Mittwoch

   

stern
Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(