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Tour de France: Paulinho gewinnt, Favoriten schleichen

Ein Portugiese verdirbt den Franzosen die fest eingeplante Tour-Fete: Sergio Paulinho gewinnt am Nationalfeiertag die 10. Etappe der Tour de France. Die Favoriten ließen sich Zeit.

Sergio Paulinho hat den Franzosen an ihrem Nationalfeiertag den Etappensieg bei der Tour de France vor der Nase weggeschnappt. Der Portugiese gewann die zehnte Etappe über 179 km von Chambery nach Gap im Sprint eines Ausreißerduos vor dem Weißrussen Wassili Kiryjenka. Dritter wurde der Belgier Dries Devenyns vor dem Franzosen Pierre Rolland.

Das Hauptfeld mit allen Favoriten erreichte das Ziel mit mehr als 14 Minuten Rückstand. In der Gesamtwertung gab es auf den vorderen Plätzen keine Veränderungen. Der Luxemburger Andy Schleck liegt weiter 41 Sekunden vor dem Spanier Alberto Contador. Dessen Landsmann Samuel Sanchez ist mit einem Rückstand von 2:45 Minuten Dritter.

Am Donnerstag schlägt wieder die Stunde der Sprinter. Die 184,5 km lange Etappe von Sisteron nach Bourg-les-Valence weist nur einen Anstieg der dritten Kategorie auf. Da die schnellen Männer nur noch wenige Chancen auf einen Tagessieg haben werden, wird mit einem Massensprint gerechnet.

SID/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(