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Tour de France: Pipi-Attacke auf Mark Cavendish

Elfte Etappe, Zeitfahren, Kopf zwischen die Schultern und nur treten: Mark Cavendish wurde jäh aus seiner Konzentration gerissen, als ihn ein Zuschauer mit Urin bespritzte. Es war wohl eine Revanche.

Ein unappetitlicher Zwischenfall hat das Zeitfahren der elften Etappe der 100. Tour de France überschattet. Der Brite Mark Cavendish wurde am Mittwoch während des Rennens von einem Zuschauer mit Urin bespritzt. Er sei "eher traurig als verärgert", erklärte Cavendish nach dem Vorfall auf der 33 Kilometer langen Strecke zwischen Avranches und Mont Saint-Michel.

"Es ist schade, ich dachte Radsportfans seien Gentlemen und enthusiastisch", erklärte der Ex-Weltmeister weiter. Cavendishs Teamkollege Jerôme Pineau nannte den Zwischenfall "beschämend". Via Twitter erklärte der Franzose: "Das ist ein Skandal."

Revanche für Rempler

Vermutlich steht die Urin-Attacke im Zusammenhang mit dem Sturz im Sprintfinale der zehnten Etappe in St. Malo. Dort war Cavendish kurz vor dem Ziel mit dem Niederländer Tom Veelers zusammengestoßen und hatte diesen zu Fall gebracht. Die Rennjury hatte den 28-Jährigen von der Isle of Man jedoch von jeder Schuld freigesprochen.

In der Geschichte der Tour hat es schon häufiger Attacken von Zuschauern auf Fahrer gegeben. So war der Belgier Eddy Merckx 1975 auf dem Anstieg zum Puy de Dôme von einem Fan in die Nieren geboxt worden.

swd/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(