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Wintersport: Deutsche Langläufer mit katastrophalem Weltcup-Auftakt

Die deutschen Langläufer waren mit geringen Erwartungen zum Saisonauftakt nach Sjusjoen in Norwegen gereist, doch dass es so schlimm werden sollten, hatten wohl niemand erwartet.

Die deutschen Skilangläufer haben sich beim Weltcup-Auftakt eine Klatsche abgeholt. Im norwegischen Sjusjoen sahen sie zumeist nur die Ski-Enden der Konkurrenz. Platz 14 im 15-Kilometer-Rennen der Männer durch Tobias Angerer als bestes Einzelergebnis und der 13. Rang der Staffel-Damen taten weh.

Vor allem auch, weil andere Nationen schon bedeutend weiter sind, obwohl auch sie keine besonderen Testmöglichkeiten aufgrund der Schneesituation in Europa hatten. Nicht verwunderlich war die Dominanz der Norweger, die beide Staffeln gewannen sowie in Marit Björgen bei deren 47. Weltcup-Einzelsieg die herausragende Athletin hatten. Nur der Schwede Johan Olsson konnte mit seinem Einzelsieg in die Phalanx der Gastgeber eindringen.

Behle will ernsthafte Gespräche führen 

"Das Ergebnis müssen wir schnell abhaken und dürfen nichts Negatives mit in die nächsten Wettbewerbe nehmen", sagte Bundestrainer Jochen Behle, der von vorneherein keine überragenden Resultate erwartet hatte. Die schnellen Schneebedingungen konnten die Deutschen nach wochenlangem Training in der Skihalle in Oberhof nicht für sich nutzen.

Wettkampfcharakter war im Training auch nur bedingt zu simulieren. Dennoch war er von den Resultaten erschrocken: "Das war natürlich nichts. Wir sollten es aber nicht überbewerten, wenngleich ich mit dem einen oder anderen Athleten im Hinblick auf Kuusamo nächste Woche noch ernsthaft reden werde", betonte Behle.

Angerer gehört nicht dazu. Der Vachendorfer selbst blickte optimistisch nach vorn: "Es ging sehr gut, ich konnte gleichmäßig durchlaufen. Es hat wieder Freude gemacht, zu laufen, und ich gehe mit Vorfreude in die nächsten Wettbewerbe", meinte der Routinier, der gemeinsam mit Axel Teichmann und dem kurzfristig erkrankten Jens Filbrich seit dem Frühjahr selbstständig trainiert.

Pech für Kühne 

Die beiden Oldies konnten aber auch die Staffel-Demontage nicht verhindern. Die brach jedoch schuldlos über das DSV-Quartett herein. Startläufer Andy Kühne, der im Einzel 31. geworden war, brach gleich zu Beginn der Stockteller ab. 400 Meter musste er einen Anstieg mit nur einem Stock laufen und verlor derart viel Zeit, dass keiner dies mehr wettmachen konnte. Platz 15 war das Resultat.

"Kein Vorwurf an Andy. Mir ist das als Jungspund auch mal passiert. Daraus kann man nur lernen", sagte Angerer, und auch Behle betonte: "Das muss man abhaken. Wenn du in der Staffel nicht von Beginn an vorn dabei bist, hast du keine Chance."

Richtig unzufrieden war Behle mit den Ergebnissen der Damen. Katrin Zeller war im 10-Kilometer-Freistil-Lauf als 30. beste DSV-Läuferin, die Staffel landete abgeschlagen auf Rang 13.

Dabei machten die routinierten Startläuferinnen Steffi Böhler und Zeller im Klassik-Teil keine glückliche Figur. "Da muss mehr kommen. Sie sind viel zu verhalten gelaufen", sagte der Coach. Nicole Fessel, vor dem Start hochgehandelt, hatte in der Staffel Pech, als sie bei ihrer Aufholjagd unverschuldet stürzte.

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(