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Schwergewichtsboxen: Darum muss Fury den Rückkampf gegen Klitschko absagen

Da muss Wladimir Klitschko noch ein bisschen warten, bis er sich seinen Weltmeistertitel zurückerobern kann. Der für den 9. Juli geplante Rückkampf zwischen ihm und Titelträger Tyson Fury wurde abgesagt.  Schuld ist jedoch nicht der Brexit.

Wladimir Klitschko verlor den ersten Kampf gegen Tyson Fury nach Punkten

Wladimir Klitschko verlor den ersten Kampf gegen Tyson Fury überraschend nach Punkten

Der Rückkampf zwischen dem entthronten Boxweltmeister Wladimir Klitschko und Titelträger Tyson Fury am 9. Juli fällt aus. Der britische WBO-Weltmeister und WBA-Superchampion zog sich im Training eine Knöchelverletzung zu, wie am Freitag bekannt wurde. Damit muss der Kampf in Manchester verschoben werden.

Wladimir Klitschko will Fury besiegen

"Ich bin besessen von meinem Ziel, Fury zu bezwingen", hatte Klitschko, der sich im Trainingscamp in der Nobelherberge Stanglwirt im österreichischen Going auf das Re-Match vorbereitete, am Mittwoch noch gesagt. Wann das Duell nun steigt, steht noch nicht fest. Den ersten Kampf vor sieben Monate hatte Klitschko überraschend nach Punkten verloren. Es war die erste Niederlage des Ukrainers nach elf Jahren.

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