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Mindestlohn, Schwarzfahren, Biomüll: Das ändert sich 2015

Das Briefporto steigt, der Rundfunkbeitrag sinkt - und auch sonst ändert sich im neuen Jahr einiges für Verbraucher. Die wichtigsten Neuerungen in der Übersicht.

Von Daniel Bakir

Seit dem 1. Januar gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. 3,7 Millionen Beschäftigte sollen davon profitieren. Für einige Branchen gibt es Übergangsregelungen, für Praktika bis zu drei Monaten gilt der Mindestlohn nicht.

Seit dem 1. Januar gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. 3,7 Millionen Beschäftigte sollen davon profitieren. Für einige Branchen gibt es Übergangsregelungen, für Praktika bis zu drei Monaten gilt der Mindestlohn nicht.

Im Jahr 2015 kommen wieder einige große und kleine Änderungen auf Verbraucher zu. Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns und die Anpassung der Krankenkassenbeiträge gehören sicher zu den großen Neuerungen.

Aber auch einige kleine Änderungen werden Sie im Alltag schnell bemerken. Etwa, wenn Sie den ersten Brief zurückbekommen, weil Sie eine 60-Cent-Marke darauf geklebt haben, obwohl künftig 62 Cent fällig sind. Es wird aber nicht alles teurer: Der Beitrag zur Rentenversicherung sinkt ebenso wie der Rundfunkbeitrag, wenn auch jeweils nur ein bisschen.

Manche Änderung dagegen werden Sie hoffentlich überhaupt nicht mitbekommen: die Erhöhung der Strafen für Schwarzfahrer in Bus und Bahn zum Beispiel. Eine Übersicht über diese und weitere Änderungen haben wir für Sie auf den folgenden Seiten zusammengestellt.

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