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Getränke: Zwangspfand pusht Bier in Plastikflaschen

Tabubruch im Getränkeregal: Nach dem verbreiteten Aus für die Dose sollen jetzt Deutschlands Biertrinker Geschmack am Bier aus der Plastikflasche finden.

Der schäumende Gerstensaft aus der pfandpflichtigen PET-Flasche mit Schraubverschluss hat nach Beobachtung des Branchen- Blattes "Lebensmittel-Zeitung" seit Wochen schleichend Einzug in die Regale vieler Discounter gehalten. Ein Massenverkauf von Bier in Plastikflaschen wäre jedoch ein Novum im deutschen Einzelhandel. "Dort, wo nach der Auslistung der Dosen bei den Discountern gähnende Leere herrschte, stehen jetzt Adelskrone, Schloss Pils, Maternus und Holsten Pils in der Leichtflasche", heißt es in der neuesten Ausgabe der Zeitung: "Das vermeintliche Tabu ist gebrochen."

Zwangspfand beschleunigte Umstellung

"Das Zwangspfand auf Einweg-Getränkeverpackungen ist der Turbo für Bier in Plastikflaschen", sagt auch der Sprecher der Veltins-Brauerei im sauerländischen Meschede, Ulrich Biene. Ohne das Pfand hätte man vermutlich erst in einem oder zwei Jahren Bier in PET-Flaschen in den Regalen gesehen, sagt er. Insbesondere Discounter stünden nach dem Rauswurf der Dosen unter Druck, ein für sie leicht handhabbares Einweg-Gebinde für Bier zu finden. Die Branche blicke "sehr gespannt" auf die Einführung eines neuen Produkts, die nun erstmalig von den Discountern ausgehe, heißt es bei der Brauer-Konkurrenz.

Immer mehr Discounter geben Startschuss

Bei dem Essener Discount-Riesen Aldi-Nord steht nach Angaben einer Sprecherin bereits seit zwei Monaten in zehn ausgewählten Testregionen Bier in Plastikflaschen im Regal. Das Schwesterunternehmen Aldi-Süd soll nach Informationen der "Lebensmittel-Zeitung" bald nachziehen. Der zum Tengelmann-Konzern gehörende drittgrößte Discounter Plus hat ebenfalls pünktlich zum Start der neuen Dosenpfandregelung am 1. Oktober den Startschuss für den Verkauf von Bier in PET-Flaschen in seinen 2.700 Filialen gegeben.

PET statt Dose

In einer im Sommer in Betrieb genommenen Abfüllanlage in Braunschweig will die Hamburger Großbrauerei Holsten künftig jährlich rund 500.000 Hektoliter Gerstensaft in PET-Flaschen füllen. 36.000 Flaschen in der Stunde können dort abgefüllt werden - auf Wunsch des Kunden auch mit dem jeweiligen Logo der Handelskette versehen. "Wir stehen der PET-Geschichte sehr offen gegenüber", sagt Holsten-Sprecher Udo Franke. Meldungen über die geplante Eröffnung einer weiteren Abfüllanlage für PET-Flaschen wollte er nicht bestätigen. Die Einführung des Zwangspfands hatte bei Holsten zu einem Einbruch des Geschäfts mit Dosen geführt.

Kein Premium-Bier aus PET

Bei den auf so genanntes Premium-Bier spezialisierten Brauereien ist die Plastikflasche derzeit jedoch kein Thema. Weder bei Veltins noch bei den benachbarten westfälischen Großbrauereien Warsteiner und Krombacher soll es nach Angaben der Unternehmen "in absehbarer Zeit" Bier aus Plastikflaschen geben. "Das passt nicht zu unserem Premium-Anspruch", sagte ein Krombacher-Sprecher. In der Branche verweist man auf Probleme mit der Gasdichtigkeit von Plastik- Flaschen. Man werde jedoch genau beobachten, wie die Neuerung von den Verbrauchern aufgenommen werde. "Der Markt wird es entscheiden", sagt ein Sprecher des Deutschen Brauerbunds in Bonn. Auch die Dose sei vor ihrem Durchbruch auf dem Biermarkt vielfach zunächst kritisch betrachtet worden.

DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(