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Fußball-EM: Party auch nach 22 Uhr

Gute Nachrichten für feierfreudige Fußballfans: Wer die Spiele der kommenden EM mit Freunden in den eigenen vier Wänden anschaut, muss nicht gleich um 22 Uhr die Lautstärke zurückfahren. Bei "Ausnahmeerscheinungen" müssen Nachbarn ein Auge zudrücken.

Während der EM dürfen Mieter auch nach Beginn der gesetzlichen Nachtruhe weiterfeiern

Während der EM dürfen Mieter auch nach Beginn der gesetzlichen Nachtruhe weiterfeiern

Bei der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft werden viele Fans die Spiele mit Freunden auf dem Balkon oder im Biergarten von Kneipen verfolgen. Da der Anpfiff vieler EM-Begegnungen erst um 20.45 Uhr erfolgt, müssen lärmempfindliche Nachbarn die damit verbundene Lärmbelästigung auch nach 22 Uhr hinnehmen, dem Beginn der gesetzlichen Nachtruhe. Darauf weist der Immobilienverband IVD-West hin.

"Die Fußball-EM ist eine Ausnahmeerscheinung, da darf es etwas lauter zugehen. Überhaupt müssen im Sommer Nachbarn Lärmbeeinträchtigungen durch Straßencafés und Biergärten eher akzeptieren, weil die Leute sich vermehrt draußen aufhalten", erläutert IVD-Verbandsjurist André Wrede. Lediglich in direkter Nachbarschaft von Krankenhäusern und Seniorenwohnheimen kann das Schutz- und Ruhebedürfnis der Kranken und Senioren höher bewertet werden.

Mieter, die während der EM am Balkon eine Fahne anbringen wollen, müssen nicht den Vermieter um Erlaubnis fragen. Etwas anderes gilt, wenn der Mieter für die Fahne an der Außenfassade eine Halterung anbringt und dafür Löcher in die Fassade bohren muss. "In diesem Fall ist er verpflichtet, die Erlaubnis des Vermieters einzuholen", betont Wrede. Wurde im Mietvertrag vereinbart, dass der Mieter keine Plakate, Fahnen oder Schilder im Hausflur oder an seinem Fenster anbringen darf, so muss er sich daran halten. Bringt der Mieter dennoch eine Fahne an, kann ihn der Vermieter abmahnen.

DDP / DDP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(