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Gepfefferter Flurzettel: "An das Sackgesicht" - Berliner geigt seinem Nachbarn die Meinung

Manchmal können einen die lieben Nachbarn zur Weißglut treiben. Ein Berliner legte sich nach eigener Aussage wegen eines Hausbewohners "so richtig geil auf die Fresse" - und antwortete mit einem gepfefferten Brief.


Das nennt man dann wohl Berliner Schnauze. Weil er sich im rutschigen Hausflur auf eben jene gelegt hatte, schrieb ein Friedrichshainer dem verantwortlichen Nachbarn einen wütenden Brief. Das anonyme Schreiben wird vom Instagram-Account "notesofberlin" verbreitet, ob sich der Vorfall tatsächlich so zugetragen hat, lässt sich nicht überprüfen.

Neben eher grobschlächtigen Beleidigungen hat der Zettelschreiber auch ein paar schöne Sprachbilder im Angebot ("die tollste Rutschbahn Berlins"). Daumen hoch vor allem für die "Nach mir die Sintflut"-Metapher. 

Wir wünschen gute Besserung! Und gute Nachbarschaft.


Mehr Nachbarstreit

Bleibt zu hoffen, dass der Streit nicht so eskaliert, wie dieser zwischen einem notorischen Raucher und seinem militanten Nichtraucher-Nachbarn in Crimmitschau.

Oder solch monumentale Züge annimmt, wie dieser "Arschloch"-Fall aus den USA.

Am besten, man stimmt Mieter schon vor dem Einzug darauf ein, dass mit speziellen Nachbarn zu rechnen ist, wie in dieser Wohnungsanzeige geschehen

bak
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